Gladbach: Salzburgs Coach der Favorit

Hecking-Aus: Jetzt soll Rose übernehmen

Marco Rose

Nach vielen Spekulationen in der nächsten Saison in der Bundesliga? Marco Rose. imago

Nach kicker-Informationen befinden sich die Gespräche mit Rose auf der Zielgeraden. Rose besitzt beim Serienmeister in Österreich einen Vertrag bis 2020, soll RB im Sommer aber für eine Million Euro aus dem Kontrakt herausgekauft werden können. Der VfL Wolfsburg zeigte zuletzt Interesse, doch laut "Sportbuzzer" und gleichlautenden Informationen des kicker wird Rose nicht Trainer bei den Wölfen.

Auch Schalke hat den 42-Jährigen im Visier, jedoch führt Roses Weg - sollte nichts Unerwartetes dazwischenkommen - nach Gladbach. Namen wollte Sportdirektor Max Eberl am Dienstag nicht kommentieren, sagte zur Trainersuche nur: "Es gibt weitreichende Gespräche, es gibt gute Gespräche, aber es gibt keinen finalen Stand. Es gibt nichts zu verkünden."

Bor. Mönchengladbach - Vereinsdaten

Gründungsdatum

01.08.1900

Vereinsfarben

Schwarz-Weiß-Grün

RB Salzburg - Vereinsdaten

Gründungsdatum

13.09.1933

Trainersteckbrief Hecking

Hecking Dieter

Trainersteckbrief Rose

Rose Marco

Seoane dann wohl aus dem Rennen

Klappt es mit Rose, dürfte mit Gerardo Seoane von Young Boys Bern ein zweiter Trainerkandidat aus dem Rennen sein. Seit längerem haben die Borussen auch in die Schweiz geschaut, wo Seoane in Bern ausgezeichnete Arbeit abliefert. Mit den Young Boys, dem Ex-Klub von Denis Zakaria, schlug sich der 40-Jährige in der Champions-League-Gruppenphase gegen Juventus Turin, Manchester United und FC Valencia wacker, holte vier Punkte und konnte dabei Juve 2:1 schlagen.

Aktuell steht Seoane mit Bern in der Schweizer Meisterschaft unangefochten und mit 21 Punkten Vorsprung auf den FC Basel auf Platz 1. Die Bilanz in 26 Spielen: 22 Siege, drei Unentschieden und nur eine Niederlage. Zuvor war Seoane, der mehrere Sprachen perfekt beherrscht, beim FC Luzern tätig.

"Eberl treibt den Radikalumbruch voran": Lesen sie hier den Kommentar von Jan Lustig

Die Pressekonferenz mit Sportdirektor Max Eberl und Dieter Hecking zum Nachlesen

Jan Lustig

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Hecking-Beben in Gladbach - Große Entscheidung, riesige Enttäuschung

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