19:08 - 7. Spielminute

Tor 1:0
Buck
Eigentor, Kopfball
Vorbereitung Dammeier
Bielefeld

19:24 - 21. Spielminute

Spielerwechsel (Haching)
Sträßer
für Frühbeis
Haching

19:28 - 25. Spielminute

Tor 2:0
Djalovic
Kopfball
Vorbereitung Kobylik
Bielefeld

19:33 - 28. Spielminute

Spielerwechsel (Haching)
Hörnig
für Omodiagbe
Haching

19:36 - 34. Spielminute

Gelbe Karte
Ghigani
Haching

19:40 - 39. Spielminute

Gelb-Rote Karte
Aygün
Haching

20:11 - 54. Spielminute

Gelbe Karte
Buck
Haching

20:22 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Rau
für R. Pinto
Bielefeld

20:36 - 78. Spielminute

Gelbe Karte
Dammeier
Bielefeld

20:38 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Diego Leon
für Kobylik
Bielefeld

20:41 - 87. Spielminute

Spielerwechsel (Haching)
N'Diaye
für Teinert
Haching

20:44 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Danneberg
für Dammeier
Bielefeld

BIE

UHA

DFB-Pokal, Achtelfinale: Arminia Bielefeld - SpVgg Unterhaching 2:0 (2:0)

Dalovic macht alles klar

Arminen-Coach Thomas von Heesen musste im Vergleich zum 3:2 in der Liga gegen den 1. FC Köln kurzfristig auf sein Sturmduo Zuma (Oberschenkelverhärtung) und Boakye (Magen-Darm-Virus) verzichten. Die beiden Angreifer, die je vier Tore in der Bundesliga bislang erzielt hatten, wurden von Pinto und Dalovic, der sein Startelf-Debüt feierte, ersetzt. Zwei Umstellungen nahm Hachings Trainer Harry Deutinger im Vergleich zur 0:1 -Niederlage am letzten Vorrundenspieltag in Liga zwei in Bochum vor: Für den angeschlagenen Bucher (Nasenbeinbruch) rückte der von seinen Oberschenkelproblemen wieder genesene Kapitän Aygün in die Innenverteidigung, Thomik ersetzte Sträßer im Mittelfeld.


Das Achtelfinale im Überblick


Nach kurzem Abtasten setzte der Bundesligist bereits nach sieben Minuten ein erstes Ausrufezeichen: Eine Freistoßflanke von Dammeier köpfte Buck ins eigene Tor. Trotz des Rückstandes spielte die SpVgg zunächst munter mit, konnte aber das von Hain gehütete Arminen-Tor nicht ernsthaft in Gefahr bringen. Bielefeld hatte nach einer Kombination zwischen Vata, Dalovic und Pinto nach einer Viertelstunde die Chance zu erhöhen, doch Pinto schoss über das Tor. Haching musste in der Abwehr verletzungsbedingt wechseln - Sträßer kam für Frühbeis -, die von Heesen-Elf nutzte die kurze Unordnung in der Defensive der Gäste und erhöhte durch einen Kopfball von Dalovic nach Kobylik-Flanke auf 2:0 (25.). Unterhaching schien nach diesem durch Keeper Heerwagen begünstigten Treffer geschockt und schwächte sich in der 39. Minute noch selbst. Aygün, der kurz zuvor gelb sah, musste nach einem weiteren Foulspiel mit der Gelb-Roten Karte vom Platz. Nur kurz später hätte Vata fast alles klar gemacht, doch Heerwagen entschärfte einen Kopfball des Arminen-Akteurs aus kurzer Distanz mit einer Glanzparade.

Nach der Pause verstärkte Bielefeld in Überzahl den Druck. Wieder war es Vata, der das 3:0 auf dem Fuß hatte, doch alleine vor Heerwagen scheiterte am Hachinger Schlussmann (54.). Nur zwei Minuten später hatte die Arminia dann aber Glück, als Buck nach einer Ecke nur den Pfosten traf. In der Folge verflachte die Partie. Unterhaching hielt mit Kampfkraft auch in Unterzahl dagegen, konnte aber nach vorne keine Akzente setzen. Bielefeld verwaltete den Vorsprung und brachte das 2:0 ohne Probleme über die Zeit.

Tore und Karten

1:0 Buck (7', Eigentor, Kopfball, Dammeier)

2:0 Djalovic (25', Kopfball, Kobylik)

Bielefeld

Hain 3 - Korzynietz 3,5, Westermann 3,5, Marcio Borges 3, Schuler 3 - M. Fink 3,5, Dammeier 2,5 , R. Pinto 4,5 , Kobylik 2,5 - F. Vata 3,5, Djalovic 3,5

Haching

Heerwagen 5 - Frühbeis , Aygün 6 , Omodiagbe , Tavcar 4 - Thomik 4,5, Ghigani 4,5 , Sobotzik 4,5, Buck 4 - Lechleiter 4,5, Teinert 4,5

Schiedsrichter-Team

Christian Schößling Leipzig

4,5
Spielinfo

Stadion

Schüco-Arena

Zuschauer

11.720

Arminia Bielefeld ist mit einem ungefährdeten 2:0-Sieg gegen Zweitligist Unterhaching in die nächste Runde eingezogen. Ein frühes Tor gab der von Heesen-Elf Sicherheit, gegen dezimierte Hachinger ließ sich der Bundesligist auch ohne sein verletztes Sturmduo Zuma/Boakye nicht mehr das Viertelfinalticket streitig machen. Bielefeld erreicht zum zweiten Mal in Folge die Runde der letzten Acht, in der vorigen Saison war erst im Halbfinale gegen den späteren Titelgewinner Bayern München schluss.