Traditionsvereine führen an

Diese Bundesligisten sind bei den VBL-Spielern beliebt

Bei der Virtual Bundesliga hatten die Spieler die freie Wahl aus allen 18 Bundesliga-Vereinen.

Bei der Virtual Bundesliga hatten die Spieler die freie Wahl aus allen 18 Bundesliga-Vereinen. DFL

Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund stehen bei den Teilnehmern der Virtual Bundesliga (VBL) Playoffs hoch im Kurs. 17 Spieler des 128 Mann starken Teilnehmerfelds wählten den BVB, 16 entschieden sich für die SGE. Da kommt kein anderer Bundesligist ran, auch nicht der FC Bayern München. Das Logo des Rekordmeisters prangt bei 14 Profis vor dem Namen, Schalkes Wappen bei 12. TSG 1899 Hoffenheim und SV Werder Bremen folgen in der Beliebtheitsskala auf den Rängen fünf und sechs. Einzig für den 1. FC Nürnberg entschied sich kein Teilnehmer.

Für den Erfolg oder Herzensentscheidung?

Die Logo-Wahl treffen die Spieler bereits bei ihrer Anmeldung für die VBL Open, die offene Qualifikationsrunde der Virtual Bundesliga. Dort gilt es zu entscheiden: Für den Erfolg oder den Lieblingsverein? Da die Quali über den 85er-Modus erfolgt, sind Vereine mit großen und beidfüßigen Fußballern im Vorteil. Das ist auch ein Grund dafür, warum die TSG dieses Jahr so weit oben steht. Da der Vorteil aber nicht ausschlaggebend ist, ignorieren viele Spieler diesen Faktor schlichtweg und nehmen stattdessen das eigenen Lieblingsteam.

Von großer Bedeutung ist das gewählte Team in den Playoffs nicht mehr, denn hier ersetzt FUT den 85er-Modus. Entsprechend entscheiden sich die Spieler für das Beste, was die gesamte Bundesliga zu bieten hat. Einzig das Logo bleibt und gibt einen Hinweis darauf, welche Vereine bei den deutschen FIFA-Profis besonders beliebt sind.

Christian Mittweg

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