Bundesliga

Sydney? Doha? Markus Babbel und Xavi buhlen um Franck Ribery

Wo landet der Bayern-Profi?

"Hier wäre er Rockstar": Babbel und Xavi buhlen um Ribery

Franck Ribery

Zukunft offen: Franck Ribery. picture alliance

Markus Babbel möchte den 35-jährigen Franzosen zu den Western Sydney Wanderers locken, wo er der Trainer ist. "Wir wollen die Liga in Australien aufpeppen", sagt Babbel, "Franck wäre hier der absolute Rockstar und würde sicher einen Riesenboom auslösen." Und Ribery würde gut bezahlt werden: An einem Engagement - an zwei Jahre ist in jedem Fall gedacht - würden sich auch die australische Liga und das TV beteiligen. Einen ersten, noch nicht konkretisierten Kontakt hat Babbel bereits geknüpft.

Finanzstark ist die Konkurrenz aber erst recht, sie sitzt etwa in Dubai und Katar. Spaniens Weltmeister Xavi, seit 2015 und mit inzwischen 39 Jahren beim Al Sadd Sports Club in Katars Hauptstadt Doha aktiv, sprach mit Ribery während des Bayern-Trainingslagers im Januar in Doha, um ihn anzuwerben. Insider wissen, dass Ribery dort nahezu genauso viel verdienen könnte wie in München. Angeblich ist er nicht abgeneigt, in die Emirate auszuwandern.

Spielersteckbrief Xavi
Xavi

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Spielersteckbrief Ribery
Ribery

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Bundesliga - Tabelle
Pl. Verein Punkte
1
Bayern Bayern München
60
2
Dortmund Borussia Dortmund
60
3
Leipzig RB Leipzig
49

Nach dem Karriereende, das er erst in zwei, drei Jahren plant, will Ribery zurück in seine Wahlheimat. "Dass er später in München leben wird, das ist sicher", so Präsident Uli Hoeneß im Februar. "Wir werden versuchen, eine Beschäftigung für ihn zu finden, die seinen Verdiensten gerecht wird."

Karlheinz Wild/jpe

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