Zwickau: Nach der Länderspielpause geht es gegen Meppen

"Wahnsinn": Könnecke erklärt seinen Tordrang

Mike Könnecke (re.)

Lässt sich in Würzburg feiern: Zwickaus Mike Könnecke (re.). imago

Mit acht Punkten aus vier Partien gestartet, in ein tiefes Loch gefallen mit nur vier Zählern aus sieben Spielen, dann mit drei Unentschieden etwas stabilisiert und mit einem 2:0 in Würzburg am vergangenen Freitag die Wende geschafft - der FSV Zwickau atmet vor der Länderspielpause tief durch.

Den ersten Erfolg seit dem 9. Spieltag stufte Trainer Joe Enochs im Anschluss als einen "ganz schweren Arbeitssieg" ein, den Dreier sah er aber als "verdient" an. Gegenüber "Telekomsport" verwies er darauf, dass sein Team "die ersten 30 Minuten forsch nach vorne gespielt, mutig nach vorne verteidigt" und "auch zwei richtig schöne Tore erzielt" habe. Julius Reinhardt (21.) und Mike Könnecke (26.) stellten früh die Weichen.

"Die kämpferische Leistung war Wahnsinn", merkte Könnecke an, der nun schon drei Tore auf dem Konto hat und die Unentschieden-Serie des FSV beendete. "Ich suche jetzt entschlossener die Abschlüsse", erklärte Zwickaus Mittelfeldspieler sein Erfolgsgeheimnis. Gegen das auswärts noch sieglose Meppen (0/2/5) gilt es nun für die Elf von Joe Enochs, mit dem dritten Heimsieg nachzulegen, um sich weiter von der Abstiegszone absetzen zu können.

Lange und Mäder trainieren wieder

Ob da René Lange und Janik Mäder wieder mitmischen, wird sich zeigen. Beide sind am Mittwoch wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen, wie der Drittligist mitteilte. Lange, der mit einem Muskelbündelriss im Adduktorenbereich ausfiel, verpasste bis zum neunten Spieltag keine einzige Ligaminute. Mäder, von Nordost-Regionalligist ZFC Meuselwitz vor der Saison gekommen, hat bislang fünf Kurzeinsätze zu verzeichnen.

nik