Auch Seizinger und Dittmer gehören nun zu den deutschen Sport-Idolen

"Wahnsinn": Schönfelder in der "Hall of Fame"

Andreas Dittmer, Katja Seizinger und Gerd Schönfelder (v.li.)

Neu in der "Hall of Fame": Andreas Dittmer, Katja Seizinger und Gerd Schönfelder (v.li.). picture alliance

"Es ist der Wahnsinn. Ich nehme sehr gerne den Platz in der Hall of Fame ein, stellvertretend für viele Behindertensportler, und werde versuchen, weiterhin anderen Menschen Mut zu machen", sagte der mit 16 Goldmedaillen erfolgreichste Paralympics-Starter Schönfelder, der nun einer der 113 Mitglieder ist.

Für Seizinger, die bei den Olympischen Winterspielen 1994 und 1998 insgesamt drei Gold- und zwei Bronzemedaillen holte und zudem 1990 Weltmeisterin im Super-G wurde, ist es "eine unglaubliche Ehre, der 'Hall of Fame' anzugehören. Wenn man sieht, welche Generationen, Gesichter und Namen in diesen besonderen Kreis aufgenommen sind, ist das ein tolles Gefühl."

Die Mitglieder der Hall of Fame des deutschen Sports gehören zu den größten Sport-Idolen Deutschlands.

Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe

Auch für den dreimaligen Kanu-Olympiasieger Dittmer "bedeutet es unglaublich viel, nun Teil dieses Kreises zu sein. Als Athlet habe ich früher zu Sportlern aufgeschaut, die durch ihren Erfolg, aber insbesondere auch durch ihre Ausstrahlung Vorbilder waren."

Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe, sagte: "Die Mitglieder der Hall of Fame des deutschen Sports gehören zu den größten Sport-Idolen Deutschlands. Katja Seizinger, Andreas Dittmer und Gerd Schönfelder haben sich ihren Platz in dieser Ruhmeshalle durch großartige Leistungen in ihren Disziplinen wahrlich verdient."

nik