Kaiserslauterns Trainer plant Änderungen

Frontzeck: "Die richtige Balance finden"

FCK-Trainer Michael Frontzeck

Schwört sein Team auf das Spiel gegen den KSC ein: FCK-Trainer Michael Frontzeck. picture alliance

Frontzeck glaubt nicht, dass die Partie zwischen dem FCK und dem KSC an Attraktivität verloren habe, das sei "Liga-unabhängig", wie er am Donnerstag unterstrich. Diese Begegnung habe weiter "eine große Bedeutung". Und sportliche Brisanz. Der KSC kommt ungeschlagen an den Betzenberg, hat aber dennoch erst sechs Punkte auf dem Konto. Die Roten Teufel haben lediglich vier Zähler gesammelt. "Die Ausbeute hätte höher ausfallen müssen", meinte Frontzeck, der die ersten drei Spiele "fußballerisch absolut okay" fand, mit dem Auftritt in Halle (0:2) aber haderte. "Schnell daraus lernen, dass es so nicht geht", gibt er seinen Spielern mit auf den Weg.

Richtige Balance

So müsse seine Mannschaft gegen den KSC "die richtige Balance aus aggressivem und mannbezogenem Spiel und der nötigen Ruhe finden". Mit welchem Personal er dies umsetzen will, ist noch fraglich. Änderungen seien "geplant. Es werden aber nicht vier, fünf neue Spieler spielen". Unabhängig vom Personal ist der FCK "angehalten, punktemäßig dranzubleiben", ein Dreier soll her.

Trainersteckbrief Frontzeck

Frontzeck Michael

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1. FC Kaiserslautern - Vereinsdaten

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02.06.1900

Vereinsfarben

Rot-Weiß

"Akzente setzen"

Die Gäste sieht er als kompakten, schwer zu bespielenden Gegner, "mit Qualität nach vorne". Für Frontzeck, der mit seinem Team die "Akzente setzen" will, bedeutet dies, "aufzupassen, dass wir nicht zu offen sind". Die Balance muss stimmen.

nik