Statt England: Mehr Geld und ein Vertrag bis 2023

Gbamin verlängert in Mainz

Jean-Philippe Gbamin

Ist mit Sportvorstand Rouven Schröder zu einer Übereinkunft gekommen: Jean-Philippe Gbamin. imago

Der 22-Jährige und Sportvorstand Rouven Schröder hatten in den vergangenen Wochen angekündigt, dass sie sich zusammensetzen wollen. Wie Gbamin bereits vorab dem kicker bestätigte, gab es eine Einigung. "Wir sind zu einer Übereinkunft gekommen", sagt er im kicker-Interview und ergänzt: "Dazu soll es noch vor dem Bundesliga-Start eine Erklärung geben, mehr kann ich nicht verraten."

Am Donnerstagvormittag folgte die Bestätigung, dass sein bisheriges bis 2022 laufendes Arbeitspapier um ein Jahr verlängert wurde. Das verbessert die Verhandlungsposition von Mainz, wenn in einer der nächsten Transferperioden wieder große Angebote aus England kommen. Gbamin wird die Einwilligung, sich auch 2018/19 in den Dienst des 1. FSV zu stellen, wohl mit einer Gehaltsaufbesserung versüßt. Eine Win-win-Situation für Spieler und Verein.

Spielersteckbrief Gbamin

Gbamin Jean-Philippe

"Wir wollten mit der Vertragsverlängerung ein Ausrufezeichen setzen und Jean-Philippe Gbamin Wertschätzung entgegenbringen dafür, dass er seine Zukunft in Mainz sieht. Jean-Philippe ist ein wichtiger Spieler für uns, auf dem Platz mit seiner Physis und seinem fußballerischen Potential, aber auch abseits des Platzes mit seiner positiven Ausstrahlung", sagt Schröder.

Im Interview, das in der kicker-Donnerstagausgabe erscheint, sagt Jean-Philippe Gbamin zudem, was er von der Beförderung in den Mannschaftsrat hält, wie die Spieler die vom Trainerteam geforderte Eigenverantwortung umsetzen wollen und warum er einen besseren Saisonstart als vor einem Jahr erwartet.

meb

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