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PES 2018 repräsentiert eSport bei den Asian Games 2018

Annäherungen an Olympia

PES 2018 repräsentiert eSport bei den Asian Games 2018

eSport hält Einzug bei den Asian Games 2018.

eSport hält Einzug bei den Asian Games 2018. INASGOC|Konami

Die Asian Games finden dieses Jahr in Indonesien statt. Erstmals steht dabei auch eSport auf dem Programmplan. Das Olympic Council of Asia (OCA) hat sich dazu entschieden, sechs verschiedene Spiele zu zeigen. Neben League of Legends, Hearthstone, StarCraft II, Clash Royal und Arena of Valor ist auch PES 2018 dabei. Die Fußballsimulation ist das einzige Sportspiel im Aufgebot und hat den Vorzug über eine Vielzahl von anderen eSport-Titeln erhalten. Shooter wie Counter-Strike und Fortnite sind ebenfalls nicht vertreten.

Konami begrüßte die Einladung des OCA. "PES 2018 gilt als ein Meilenstein unter den Fußballsimulationen und die Aufnahme als Repräsentant wichtiger eSport-Titel ist eine willkommene Anerkennung", hieß es im offiziellen Statement des Entwicklers. Weiter gab Konami an, dass die große Zuschauerzahl des Events genutzt werden soll, um die Wettbewerbsseite des eSport zu zeigen.

Noch vieles im Dunkeln

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In welcher Form und Umfang die einzelnen Spiele gezeigt werden, ist noch unklar. Bis auf die Auswahl der sechs eSport-Titel hielten sich die Veranstalter bisher bedeckt. Grund dafür könnten notwendige Absprachen sein. Sowohl der Zeitplan, als auch die Auswahl der Nationalteams lassen sich in Kooperation mit dem Entwickler deutlich besser planen, denn anders als bei Sportarten wie Fußball oder Judo, besitzen die meisten Nationen keinen Verband, der für derlei Aktionen verantwortlich ist.

Christian Mittweg

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