19:21 - 20. Spielminute

Tor 0:1
C. Lenze
Kopfball
Vorbereitung Kurth
Aue

19:25 - 22. Spielminute

Tor 1:1
Kaluzny
Kopfball
Vorbereitung Patschinski
LR Ahlen

19:35 - 35. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
N. Loose
für Liebers
Aue

20:01 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Ahlen)
Schäfer
für Racanel
LR Ahlen

20:13 - 57. Spielminute

Tor 2:1
Schäfer
Linksschuss
LR Ahlen

20:24 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Helbig
für Demir
Aue

20:28 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Dostalek
für Mikolajczak
Aue

20:33 - 77. Spielminute

Tor 3:1
Kaluzny
Rechtsschuss
Vorbereitung Thioune
LR Ahlen

20:28 - 78. Spielminute

Spielerwechsel (Ahlen)
Keidel
für Thioune
LR Ahlen

20:42 - 87. Spielminute

Spielerwechsel (Ahlen)
Langeneke
für Book
LR Ahlen

AHL

AUE

2. Bundesliga

Doppelte Freude für Kaluzny

25. Spieltag, LR Ahlen - Erzgebirge Aue 3:1 (1:1)

Doppelte Freude für Kaluzny

Wie erwartet vertraute Ahlens Coach Paul Linz der Elf, die in Burghausen mit einem 3:1 die Hoffnung auf den Klassenerhalt nährte. Lediglich der gesperrte Bamba musste ersetzt werden, Daniel Thioune sollte dafür das Offensivspiel beleben. Auch Aue-Coach Gerd Schädlich nahm eine Änderung gegenüber dem 2:2 gegen Cottbus vor: Lenze agierte im Mittelfeld für Dostalek.


Der 25. Spieltag im Überblick


Aue versuchte im Wersestadion zunächst Sicherheit in die eigenen Aktionen zu bringen, hielt den Ball lange und ließ Ahlen zunächst nicht zur Entfaltung kommen. Die Anfangsoffensive der Heimelf blieb so aus, die Begegnung entwickelte sich so nur zögerlich. Beide Teams tasteten sich mit zunehmender Spieldauer näher an den gegnerischen Strafraum, aber die Offensivbemühungen waren auf beiden Seiten nur im Ansatz gelungen. Dann überschlugen sich aber innerhalb von zwei Minuten die Ereignisse. Nach einer Ecke von Kurth von der linken Seite brachte Lenze Aue mit einem wuchtigen Kopfball in Führung, doch Ahlen hatte postwendend die passende Antwort. Ebenfalls nach einer Ecke von links, kam die Linz-Elf durch einen Kopfball von Kaluzny zum Ausgleich. Danach nahmen sich beide Mannschaften auf dem schwer bespielbaren Boden zurück, lediglich Kurth, der einen Ball aus 18 Metern rechts vorbeischlenzte, sorgte für etwas Torgefahr.

Auch im zweiten Durchgang tat sich zunächst wenig. Beide Teams wussten zwar kämpferisch zu überzeugen, aber in der Offensive gab es wenig nennenswerte Situationen. Thioune hatte zwei Schusschancen, doch Bobel im Erzgebirge-Tor zeigte sich auf dem Posten. In der 57. Minute hatte aber auch er keine Abwehrmöglichkeit, als der eingewechselte Schäfer einen Freistoß aus gut 20 Metern in den rechten Winkel zirkelte. Bei einem Juskowiak-Schuss auf der Gegenseite war Ahlens Torwart Reus zur Stelle (59.), LRA-Stürmer Jovanovic hatte nach 68 Minuten die Entscheidung auf dem Fuß. Unbedrängt scheiterte er elf Meter vor dem Tor am glänzend reagierenden Bobel. In der 77. Minute war es dann der aufgerückte Kaluzny, der es besser machte, als sein Teamkollege. Nach einem Rückpass von Thioune erzielte er mit einem Flachschuss ins rechte Eck seinen zweiten Treffer. Aue versuchte in der Schlussphase noch einmal alles, doch es blieb bei einem Emmerich-Aufsetzer und einem Schlenzer von Lenze knapp am rechten Pfosten vorbei.

Tore und Karten

0:1 C. Lenze (20', Kopfball, Kurth)

1:1 Kaluzny (22', Kopfball, Patschinski)

2:1 Schäfer (57', direkter Freistoß, Linksschuss)

3:1 Kaluzny (77', Rechtsschuss, Thioune)

LR Ahlen

Reus 4 - Tredup 2,5 , Tsoumou-Madza 3, Ndjeng 3, Fengler 3,5 - Thioune 3 , Book 2 , Kaluzny 2,5 , Racanel 4,5 - Patschinski 3,5, Jovanovic 4

Aue

Bobel 3 - Kos 3, Emmerich 4, Liebers 3,5 - F. Heller 3,5, Kurth 4, C. Lenze 3 , Mikolajczak 3,5 - Klinka 4, Juskowiak 4,5, Demir 4

Schiedsrichter-Team

Thomas Frank Hannover

3
Spielinfo

Stadion

Wersestadion

Zuschauer

3.279

Der von Präsident Uwe Leonhardt geforderte "Befreiungsschlag" nach vier sieglosen Spielen in Serie gelang Erzgebirge Aue nicht, die Elf von Trainer Gerd Schädlich ging im Wersestadion bei Abstiegskandidat Ahlen leer aus. Die Mannschaft von Coach Paul Linz wittert nach dem zweiten 3:1-Sieg in Folge wieder Morgenluft und konnte vorübergehend die "Rote Laterne" abgeben.