2. Bundesliga 2005/06, 20. Spieltag
16:17 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Paderborn)
Gouiffe à Goufan
für Schulp
Paderborn

16:23 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Paderborn)
Dragusha
für Schüßler
Paderborn

16:40 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Cottbus)
Jungnickel
für Rost
Cottbus

16:40 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Paderborn)
Dogan
für Brinkmann
Paderborn

SCP

FCE

20. Spieltag, SC Paderborn 07 - Energie Cottbus 0:0

Punkteteilung im Lotteriespiel

Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Paderborn

Starke 2,5 - D. Fall 3,5, Bollmann 3,5 , Djurisic 2,5, de Graef 3,5 - Brinkmann 3,5 , Maaß 4, M. Ndjeng 4, Schulp 4,5 , Schüßler 3,5 - R. Müller 4

Cottbus

Piplica 4 - Szelesi 4, McKenna 3,5, Berhalter 3 , Sidney 4,5 - V. da Silva 4,5 , Gunkel 2,5, Rost 4 , Bandrowski 3,5 - Kioyo 4,5, Se. Radu 4

Schiedsrichter-Team

Tobias Welz Wiesbaden

3
Spielinfo

Stadion

Hermann-Löns-Stadion

Zuschauer

4.386

Paderborns Trainer Jos Luhukay nahm gegenüber dem torlosen Remis in Saarbrücken drei personelle Umstellungen vor: Den Gelb-gesperrten Brouwers ersetzte Djurisic, zudem spielten Brinkmann und Müller für Gouiffe à Goufan und Bunjaku. Auch Petrik Sander, Coach von Energie Cottbus, brachte im Vergleich zum 0:1 gegen den VfL Bochum drei neue Akteure: Sidney und da Silva kehrten nach ihren Gelbsperren ins Team zurück, Hysky und Dworrak mussten weichen. Zudem spielte Bandrowski für Gomez.Der 20. Spieltag im Überblick Auf extrem schwierigen Bodenverhältnissen, der Platz war bis auf die Linien komplett von Schnee bedeckt, erwischten die Paderborner den besseren Start. In der 15. Minute hatten die Zuschauer erstmals den Torschrei auf den Lippen, doch ein von Berhalter abgefälschter Schulp-Freistoß knallte an den rechten Pfosten. Beide Teams waren in Hermann-Löns-Stadion bemüht, doch die Aktionen wurden maßgeblich durch den Zufall bestimmt, zusammenhängendes Kombinationsspiel war praktisch unmöglich. Die meisten Akteure hatten weniger Probleme mit ihren Gegenspielern als mit der eigenen Standfestigkeit. Zu allem Überfluss setzte noch in der ersten Halbzeit dichtes Schneetreiben ein. Gegen Ende der ersten Halbzeit kamen die Lausitzer etwas besser in die Partie, doch ein Distanzschuss von Gunkel (45. + 1) blieb die einzig gefährliche Situation für die Sander-Elf. Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts blieben die Lausitzer zunächst am Drücker. Gefahr entstand hauptsächlich durch Standardsituationen. Einen Freistoß von Gunkel nach 50 Minuten lenkte Starke so eben noch mit den Fingerspitzen zur Ecke. Und nur vier Minuten später hatte der SC-Keeper Glück, als Radu mit dem langen Bein einen erneuten Gunkel-Freistoß nicht mehr richtig unter Kontrolle bekam. Zwar fand Paderborn im Anschluss daran wieder besser in die Partie, doch Cottbus blieb die aktivere Elf. In der Schlussphase schienen beide Teams mit dem Remis zufrieden zu sein, Risiko wurde auf beiden Seiten vermieden. In der 81. Minute dann aber doch noch die Chance zum Siegterffer für den SC: Müller schickte Ndjeng steil, dieser schlenzte aus spitzem Winkel den Ball zwar an Piplica, aber auch am rechten Pfosten vorbei. So blieb es beim letztendlich gerechten 0:0. Im Hermann-Löns-Stadion war auf schneebedeckten Boden kaum Kombinationsspiel denkbar, die meisten Aktionen wurden durch den Zufall bestimmt. Zunächst hatte Paderborn mehr vom Spiel, erst mit zunehmender Dauer fanden sich die Cottbuser mit den Platzverhältnissen besser zurecht. Der eine Punkt ist für beide Teams im Aufstiegrennen eigentlich zu wenig.