18:31 - 32. Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Csik
Dresden

18:42 - 43. Spielminute

Gelbe Karte (Rostock)
Shapourzadeh
Rostock

18:44 - 45. Spielminute

Gelbe Karte (Rostock)
Gaede
Rostock

18:45 - 45. Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Fröhlich
Dresden

19:02 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Cagara
für Csik
Dresden

19:16 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
di Salvo
für von Walsleben-Schied
Rostock

19:20 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Langen
für Fröhlich
Dresden

19:23 - 68. Spielminute

Tor 1:0
Wagefeld
Linksschuss
Vorbereitung Langen
Dresden

19:26 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Stein
für Shapourzadeh
Rostock

19:31 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Arvidsson
für Cetkovic
Rostock

19:40 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Neubert
für Vorbeck
Dresden

SGD

ROS

2. Bundesliga

Dynamo siegt im Ost-Derby

Nachholspiel vom 17. Spieltag, Dynamo Dresden - Hansa Rostock 1:0 (0:0)

Dynamo siegt im Ost-Derby

Kampfbetontes Ost-Derby: Dynamos Kapitän Beuchel gegen Rostocks Cetkovic.

Kampfbetontes Ost-Derby: Dynamos Kapitän Beuchel gegen Rostocks Cetkovic. Kicker

Dresdens Trainer Peter Pacult wartete mit einer Änderung nach dem 0:1 in Braunschweig auf: Kapitän René Beuchel konnte nach auskurierter Muskelverletzung für Cagara im defensiven Mittelfeld etwas überraschend auflaufen. Auf vier Neue setzte Hansas Coach Frank Pagelsdorf nach dem 0:3 in Paderborn: Madsen, Gaede, Shapourzadeh und Cetkovic kamen für Bülow, Rydlewicz (Gelb-Sperre) sowie die verletzten Gledson (Adduktoren) und Hansen (Sprunggelenk) ins Team.

Die erste dicke Chance hatte der FC Hansa. Marcel Schied prüfte Dynamo-Keeper Horvat von der Strafraumgrenze, aber der Dresdener war auf dem Posten und entschärfte den Flachschuss (10.). Auf der anderen Seite hatte Dynamo die gefährlichste Szene bei einem Volley-Schuss von Ulich aus 20 Metern, aber Hansa-Keeper Schober hatte keine Mühe, den Ball sicher zu fangen (28.).

In den ersten 45 Minuten prägten viele Zweikämpfe im Mittelfeld das Geschehen. Beide Teams gingen das Derby sehr engagiert an, die spielerische Linie fehlt jedoch bislang. Dresden brauchte eine gute Viertelstunde, um sich auf die bis dahin überlegenen Rostocker einzustellen. Gegen Ende der ersten Hälfte erspielte sich Dynamo ein leichtes Übergewicht. Meist waren die Akteure jedoch am Strafraum mit ihrem Latein am Ende.

Nach der Pause hatte Dynamo die erste hunderprozentige Chance: Wagefeld hebelte mit einem Doppelpass mit Ulich die Rostocker Verteidigung aus, doch der Ex-Nürnberger schoss freistehend weit über den Kasten (52.).

Nach einer Stunde konnten sich die Sachsen bei ihrem Torhüter Horvat bedanken, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Nach Flanke von Brecko stand der eben erst eingewechselte di Salvo frei, doch seinen Kopfball wehrte Horvat mit einer Glanztat ab. Nur Sekunden später musste der Keeper gleich zweimal gegen Schied und Cetkovic retten.

Doch die Führung erzielte Dresden mit einem schnellen Tempogegenstoß. Kukielka schickte den eingwechselten Langen auf der rechten Bahn. Seine Flanke nahm Wagefeld direkt und ließ Schober mit einem Linksschuss keine Chance (68.). In der Folge blieb Dynamo die effektivere Mannschaft und brachte die knappe Führung mit viel Engagement über die Zeit. Dem FC Hansa fehlten in der Schlussphase die Mittel, die vielbeinige Defensive der Dresdner in echte Verlegenheit zu bringen.

Tore und Karten

1:0 Wagefeld (68', Linksschuss, Langen)

Dresden

Horvat 2 - Pergl 3,5, T. Votava 3, Kukielka 3, Csik 4 - Beuchel 3, Ulich 2,5, Wagefeld 2 , Fröhlich 3,5 - Bröker 3,5, Vorbeck 3,5

Rostock

Schober 3,5 - Brecko 3,5, Sebastian 3, K. Madsen 3,5, M. Hartmann 3 - Shapourzadeh 3 , Gaede 4 , Rathgeb 4, Cetkovic 4 - von Walsleben-Schied 4 , Kern 3

Schiedsrichter-Team

Günter Perl Pullach

2
Spielinfo

Stadion

Rudolf-Harbig-Stadion

Zuschauer

18.700

Der "Dreier" bringt Dynamo neue Hoffnung im Abstiegskampf. Nur ein Zähler trennt die Sachsen noch vom rettenden Ufer. Rostock muss sich dagegen nach der dritten Niederlage in Folge wieder nach unten orientieren. Mit dem Aufstieg haben die Ostseestädter in dieser Verfassung nichts zu tun.