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NRW-Staatssekretär Liminski hat große Pläne für den eSport.

NRW-Staatssekretär Liminski hat große Pläne für den eSport. ESL | Helena Kristiansson

Das eSport-Unternehmen ESL hatte Gäste aus der Politik geladen und zeigte beim Rundgang durch die neuen Studios, dass man den eSport auch weiterhin voranbringen will. Das Unternehmen habe in den letzten Jahren viel für den eSport bewirkt, und obwohl man global agiert, würden "die Wurzeln nach wie vor im Land NRW und der Stadt Köln liegen", so Rodrigo Samwell, CMO bei der ESL. "Wir freuen uns sehr über den Besuch des Staatssekretärs und den Einsatz der Landespolitik und der Großen Koalition, NRW als Schmelztiegel des eSports zu etablieren.

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Die ESL stößt bei der Politik im Bundesland auf offene Ohren, wenn es um eSport geht. Vor allem im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2032. "Wir als Landesregierung möchten die Olympischen Spiele 2032 nach Nordrhein-Westfalen holen", so Liminski. "Dieses Vorhaben nimmt bereits konkrete Formen an und es wäre schön, wenn sich hier quasi zwei Visionen treffen und wir 2032 eSports als olympische Sportart feiern könnten."

Doch auch ohne den olympischen Aspekt sei der eSport "in vielerlei Hinsicht bedeutsam", wie Liminski erklärt. "Zum einen der Wirtschaftsfaktor, aber zum anderen auch die sportliche Note. Teamfähigkeit, Durchhaltevermögen, Training, Leistungsbereitschaft, Fair Play: Das sind Eigenschaften, die sowohl für den traditionellen Sport, als auch für den eSport zutreffen. Insofern ist es richtig, das zu unterstützen."

Nicole Lange

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