Frauen

Die nächsten Absagen bei den DFB-Frauen: Demann und Faißt fehlen

Keine Nachnominierungen bei den DFB-Frauen

Die nächsten Absagen: Demann und Faißt fehlen

Kristin Demann

Gegen Slowenien noch im Einsatz, nun außen vor: Kristin Demann. picture alliance

Beim 6:0 gegen Slowenien zum Auftakt der WM-Qualifikation setzte Demann noch den Schlusspunkt, nun wird die Defensivspielerin des FC Bayern München der DFB-Auswahl aber fehlen. Eine Schambeinentzündung macht einen Einsatz gegen Island in Wiesbaden am Freitag und die Färöer in Großaspach (24. Oktober) unmöglich, wie der DFB am Montag mitteilte.

Auch Faißt, die ebenfalls beim FC Bayern unter Vertrag steht, kann nicht auflaufen. Die Mittelfeldspielerin laboriert an einer Schulterverletzung. Damit kann Jones nur noch auf 21 Spielerinnen zurückgreifen, auf Nachnominierungen hat die Bundestrainerin dennoch verzichtet.

Neben Demann und Faißt fallen auch Spielführerin Dzsenifer Marozsan (Jochbeinbruch), Pauline Bremer (Schien- und Wadenbeinbruch) sowie Sara Däbritz (Sprunggelenkverletzung) aus. Melanie Leupolz und Alexandra Popp dagegen stehen nach langen Verletzungspausen wieder im Kader des zweimaligen Welt- und achtmaligen Europameisters.

Die ersten beiden Qualifikationsspiele haben die deutschen Frauen mit 6:0 gegen Slowenien und 1:0 gegen Tschechien gewonnen, konnten dabei aber nicht überzeugen. Die DFB-Auswahl war bei der EM im Sommer im Viertelfinale gescheitert.

nik