Bundesliga

Bänderriss: FC Augsburg muss längerfristig auf Sergio Cordova verzichten - Venezolaner verletzte sich im Spiel der WM-Qualifikation Südamerika in Paraguay

Venezolaner verletzte sich im Rahmen der WM-Qualifikation

Bänderriss: FCA muss auf Cordova verzichten

Roberto Pires gegen Sergio Cordova

Augsburgs Sergio Cordova (re.) im Länderspiel Venezuelas in Paraguay gegen Roberto Pires. imago

Hinter dem Einsatz Cordovas stand bereits im Vorfeld der Partie im Kraichgau ein Fragezeichen. Der Venezolaner war in der WM-Qualifikation Südamerikas in der Partie in Paraguay (1:0) umgeknickt und musste in der 57. Minute ausgewechselt werden. "Nach meiner Info hat er sich ein Außenband gerissen. Wie lange das dauert, kommt auf den Spieler an", sagt Trainer Baum.

Manager Stefan Reuter fügte an: "Da es nicht operiert werden muss, hoffe ich, dass er in drei bis vier Wochen wieder dabei ist." Bei einer Untersuchung wurde ein Bänderriss im Sprunggelenk festgestellt.

Dafür konnte Martin Hinteregger bereits in Hoffenheim wieder spielen. Der Österreicher hatte mit Problemen am Sprunggelenk zu kämpfen, zählte bei 1899 aber zur Startelf.

Und auch mit der Rückkehr von Khedira ist bald zu rechnen. Der Mittelfeldspieler hat seine Bauchmuskelzerrung auskuriert und konnte auch schon am Mannschaftstraining teilnehmen. Baum wollte allerdings jegliches Risiko vermeiden und verzichtete in Hoffenheim noch auf den 23-Jährigen.

jer