Bundesliga

Mainz: Gbamin und Sverko steigen ein

Schwarz fordert "mehr Torgefahr auf allen Positionen"

Mainz: Gbamin und Sverko steigen ein

Jean-Philippe Gbamin

Bald wieder im Mannschaftstraining: Jean-Philippe Gbamin. imago

Dreimal im Jahr führt Mainz 05 mit seinem Partner, dem medizinischen Institut der benachbarten Universität, eine sogenannte Spiroergometrie durch. Unter Zuhilfenahme von Atemmasken wird die Leistungsfähigkeit der Lunge und der Muskeln ermittelt. Der erste Test findet zum Ende der Sommervorbereitung, der zweite nach den ersten Spieltagen und der dritte dann in der Winterpause statt. Die Ergebnisse dienen dazu, die Trainingssteuerung zu verfeinern. Zwischenzeitlich werden auch noch Laktattests gemacht.

Das erste Mannschaftstraining in der neuen Woche am Mittwoch kommt für Alexander Hack (Sprunggelenkverletzung)und Jannik Huth (Haarriss im Kahnbein) weiterhin zu früh, beide trainieren individuell. Gaetan Bussmann ist nach seinem Muskelfaserriss erst im Lauftraining. Dafür werden allerdings Gbamin und Sverko im Laufe der Woche in den Kreis der Mannschaft zurückkehren, zumindest auf dem Trainingsplatz. Beim Testspiel am Freitag bei den Würzburger Kickers (18 Uhr) wird Mainz 05 aber vermutlich kein Risiko eingehen.

Schwarz will in dieser Woche "das komplette Programm" trainieren lassen, "wir wollen uns nicht nur darauf besinnen, dass wir Tore machen müssen", sagt er. Seine Mannschaft blieb auch am zweiten Bundesligaspieltag ohne Saisontreffer. Schwarz: "Wir müssen es nach vorne besser ausspielen, Torchancen kreieren. Und wir brauchen Torgefahr auf allen Positionen - da müssen wir zulegen."

Michael Ebert

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