Heidenheims Innenverteidiger versprüht Zuversicht

Wittek: "Die Grundlage dafür haben wir gelegt"

Er sieht seinen FCH für die kommende Spielzeit gewappnet: Innenverteidiger Mathias Wittek.

Er sieht seinen FCH für die kommende Spielzeit gewappnet: Innenverteidiger Mathias Wittek. imago

Auf der vereinseigenen Website gesteht Wittek bezüglich der Sommervorbereitung unter Trainer Frank Schmidt: "Wie bereits die Jahre zuvor wurde uns Spielern auch diesen Sommer einiges in den Vorbereitungswochen abverlangt. Es gab natürlich auch wieder Phasen, in denen man sich richtig durchbeißen musste, was aber absolut dazugehört und notwendig ist, da unser Spiel auf einem guten Fitnesszustand basiert." Der schönste Teil sei dennoch das Ende der Vorbereitung und, dass "die Saison endlich wieder losgeht".

Als einer der dienstältesten Profis zählt Wittek zu den Führungspersönlichkeiten in der Mannschaft. Daher sei es selbstverständlich auch seine Aufgabe, "die jungen Spieler in unserer Mannschaft zu unterstützen und ihnen die Integration in unsere Truppe so einfach wie möglich zu machen". Dafür ist die Vorbereitung auch unabdingbar. "Wir wollen gemeinsam als Einheit gute Ergebnisse auf dem Platz erzielen - dafür ist eine gute Stimmung innerhalb der Gruppe extrem wichtig. Ich habe das Gefühl, dass wir vor dem Ligastart am Sonntag die Grundlage dafür gelegt haben und alle unsere Neuzugänge gut integriert worden sind", so Wittek.

"Bei Aue stimmen die Grundtugenden eigentlich immer"

Der erste Gegner der Heidenheimer ist Aue. Wittek hat in seiner Karriere bereits fünfmal gegen die Veilchen gespielt, nur einmal ging der Defensivspezialist dabei als Verlierer vom Platz. Der Respekt vor dem Team aus dem Erzgebirge ist dennoch groß: "Bei Aue stimmen die Grundtugenden wie Einstellung und Teamgeist eigentlich immer. Hinzu kommt, dass sie einige gute Fußballer in ihren Reihen haben, die stark mit dem Ball am Fuß sind."

Über die komplette Saison gesehen denke ich, dass sie eine gute Rolle spielen können.

Mathias Wittek über Erzgebirge Aue

Es gelte nichtsdestotrotz die "schwere Aufgabe" zu lösen, um "nach Spielende die ersten drei Saisonpunkte für uns zu verbuchen". Anschließend dürfe es für Aue gerne aufwärts gehen: "Über die komplette Saison gesehen denke ich, dass sie eine gute Rolle spielen können, wenn sie es schaffen, an die vergangene Rückserie anzuknüpfen", so Witteks abschließende Einschätzung.

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