Herthas Neuzugang spricht erstmals

Rekik: "Dafür bin ich auch geholt worden"

Er freute sich über den ersten Kontakt mit den neuen Fans: Herthas Neuer Karim Rekik.

Er freute sich über den ersten Kontakt mit den neuen Fans: Herthas Neuer Karim Rekik. imago

Frage: Herr Rekik, wie sind Ihre ersten Eindrücke vom neuen Klub und Ihren neuen Teamkollegen?

Karim Rekik: Es war ein gutes erstes Training und schön, die neuen Kollegen kennenzulernen. Ich kannte bisher ja nur Sala (Salomon Kalou aus dessen Zeit bei Feyenoord Rotterdam, Anm.d.Red.). Meine Mitspieler sind sehr freundlich, sie haben mir sofort das Gefühl gegeben, zu Hause zu sein. Der erste Tag war gut.

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Bundesliga - 1. Spieltag
1. Spieltag

Frage: Sie haben schon bei Manchester City, Olympique Marseille oder der PSV Eindhoven gespielt. Welchen Eindruck haben Sie von den Bedingungen hier in Berlin?

Rekik: Ich habe noch nicht alles im Detail gesehen, es ist ja erst mein erster Arbeitstag hier, aber die Anlage ist perfekt, um ein besserer Spieler und ein besseres Team zu werden und in der ersten Hälfte der Tabelle zu landen.

Frage: Und Ihr Eindruck von Berlin?

Rekik: Ich habe in der Kürze der Zeit noch nicht viel sehen können. Die Stadt ist in jedem Fall sehr groß (lacht).

Frage: Sie sind erst 22 Jahre alt, haben in Ihrer Karriere aber schon einiges erlebt und für verschiedene Klubs gespielt. Was sind Ihre Ziele mit der Hertha?

Rekik: Ich möchte mich weiterentwickeln und natürlich spielen. Ich möchte der Mannschaft helfen und meine Qualitäten einbringen.

Frage: Sie können Innen- oder auch Linksverteidiger spielen. Welche Position ist Ihnen lieber?

Rekik: Die des Innenverteidigers, für die Position bin ich auch geholt worden. Ich kann auch links in der Abwehr spielen und würde sogar als Rechtsverteidiger aushelfen, wenn der Trainer mich da braucht. Aber am liebsten spiele ich im Abwehrzentrum.

Die Stadien sind immer voll, auch wenn man gegen einen sogenannten kleinen Verein spielt.

Karim Rekik über die Bundesliga

Frage: Sie haben in Ihrer Karriere bereits den niederländischen, den englischen und den französischen Fußball kennengelernt. Welche Erwartungen haben Sie an die Bundesliga?

Rekik: Ich kenne die Bundesliga natürlich, es ist eine sehr gute Liga. Die Stadien sind immer voll, auch wenn man gegen einen sogenannten kleinen Verein spielt. Ich freue mich sehr darauf, hier zu spielen.

Frage: Der Fußball in Deutschland gilt als athletischer und intensiver als in den Niederlanden oder auch in Frankreich. Rechnen Sie damit, dass Sie sich sehr umstellen und anpassen müssen?

Rekik: Nein, nein. Fußball ist immer elf gegen elf - mit einem Ball. Das bleibt immer gleich.

Aufgezeichnet von Jan Reinold

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