19:38 - 37. Spielminute

Tor 1:0
Cha

Vorbereitung Meier
Frankfurt

20:02 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Trier)
Siradze
für H. Koch
Trier

20:14 - 58. Spielminute

Spielerwechsel (Trier)
Racanel
für Labak
Trier

20:21 - 64. Spielminute

Tor 2:0
Cha

Vorbereitung Meier
Frankfurt

20:27 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Frankfurt)
Cimen
für B. Köhler
Frankfurt

20:36 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Trier)
M. Maric
für Patschinski
Trier

20:38 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Frankfurt)
M. Weissenberger
für Meier
Frankfurt

20:45 - 89. Spielminute

Spielerwechsel (Frankfurt)
Lexa
für Cha
Frankfurt

SGE

TRI

2. Bundesliga

Cha hält Frankfurt auf Aufstiegskurs

30. Spieltag, Eintracht Frankfurt - Eintracht Trier 2:0 (1:0)

Cha hält Frankfurt auf Aufstiegskurs

Bei Eintracht Frankfurt musste Trainer Friedhelm Funkel im Vergleich zum 5:0 bei Erzgebirge Aue auf seinen Vize-Kapitän Schur (Kreuzbandriss) verzichten, für den der offensivere Cha in die Mannschaft rückte. Bei den Trierern veränderte Trainer Paul Linz seine Anfangsformation gegenüber dem 0:2 gegen Burghausen auf drei Positionen: Für Siradze kam Reis, Budisa lief für Racanel auf und in der Offensive wurde Maric durch Labak ersetzt.


Der 30. Spieltag im Überblick


Schon in der dritten Minute kam Arie van Lent zur ersten Chance für die Hessen, doch sein Kopfball ging am Tor vorbei. Die Frankfurter waren zunächst erwartungsgemäß die tonangebende Mannschaft, schon in der achten Minute hätte es 1:0 stehen können, doch Ischdonat konnte den Schuss von Hoffmann, der zuvor Koch umdribbelte, entschärfen.

Doch anschließend fand die Linz-Elf besser ins Spiel und konnte den Spielaufbau der Hessen erfolgreich stören, ohne jedoch selber nach vorne für Akzente sorgen zu können. So spielte sich die Partie weitgehend ohne große Höhepunkte im Mittelfeld ab. Erst in der 31. Minute tauchte Wiedener plötzlich im Trierer Strafraum auf und versuchte es aus halblinker Position, Ischdonat konnte das Leder aber zur Ecke ablenken.

In der 38. Minute war es dann soweit: Nach einem Ballverlust der Trierer am Mittelkreis spielte Meier den Ball schnell weiter zu Cha. Der war auf dem Weg zum Strafraum nicht zu bremsen und traf ins untere linke Eck.

Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause, auch wenn Patschinski kurz vor dem Wechsel noch eine Riesenmöglichkeit zum Ausgleich hatte, doch Pröll rettete mit einer Glanztat seiner Elf den knappen Vorsprung.

In der zweiten Halbzeit begann Trier nach der Einwechselung von Siradze deutlich offensiver im Vergleich zur ersten Halbzeit. Doch die beste Chance nach dem Seitenwechsel hatte wieder die Funkel-Elf: Nach einem Freistoß von Meier war Chris zur Stelle, köpfte den Ball aus kürzester Entfernung jedoch in die Arme von Ischdonat (53).

In der 65. Minute schließlich die Vorentscheidung: Wieder war es Meier, der Cha in Szene setzte. Der Koreaner stürmte unbedrängt aufs Trierer Tor zu und ließ Ischdonat keine Abwehrchance.

Die Funkel-Elf fuhr nun einem ungefährdeten Sieg entgegen, Meier traf in der 70. Minute nur die Latte und auch van Lent hatte in der 71. Minute noch eine gute Möglichkeit zum 3:0, verfehlte jedoch den Kasten knapp.

Trier schien sich völlig aufgegeben zu haben, von Gegenwehr war bei den Moselstädtern nichts mehr zu spüren. Ochs hätte aus spitzem Winkel noch einmal erhöhen können, doch Ischdonat war erneut zur Stelle.

Tore und Karten

1:0 Cha (37', Meier)

2:0 Cha (64', Meier)

Frankfurt

Pröll 2,5 - Ochs 3, Vasoski 2, T. Hoffmann 3, Wiedener 3 - Chris 3 , Jones 2 , Meier 2 - Cha 2 , van Lent 3, B. Köhler 3

Trier

Ischdonat 2 - Marell 4, H. Koch 3 , Budisa 5, Pelzer 5 - Mamic 3,5, Reis 4,5 , Matthias Keller 4,5, Pekovic 5, Labak 4,5 - Patschinski 4

Schiedsrichter-Team

Dr. Jochen Drees Münster-Sarmsheim

2
Spielinfo

Stadion

Waldstadion

Zuschauer

27.000

Mit dem verdienten Erfolg bleibt Frankfurt auf dem dritten Aufstiegsplatz. Trainer Friedhelm Funkel bewies mit der Hereinnahme des doppelten Torschützen Du-Ri Cha ein glückliches Händchen. Trier verlor auch das fünfte Auswärtsspiel in Folge und darf sich auch weiterhin noch nicht gerettet fühlen.