15:57 - 29. Spielminute

Gelbe Karte
Schuler
Bielefeld

16:09 - 40. Spielminute

Gelbe Karte
Krzynowek
Leverkusen

16:32 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Skela
für Porcello
Bielefeld

16:49 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Leverkusen)
Babic
für Krzynowek
Leverkusen

16:53 - 66. Spielminute

Tor 1:0
Djalovic
Linksschuss
Vorbereitung Skela
Bielefeld

16:56 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Leverkusen)
Franca
für Voronin
Leverkusen

17:03 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Leverkusen)
Bierofka
für Placente
Leverkusen

17:03 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Duro
für Buckley
Bielefeld

17:13 - 86. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
M. Fink
für Dammeier
Bielefeld

17:14 - 88. Spielminute

Gelbe Karte
Ponte
Leverkusen

BIE

LEV

27. Spieltag, Arminia Bielefeld - Bayer Leverkusen 1:0 (0:0)

Bielefeld setzt sich ab ins Mittelfeld

Bielefelds Trainer Uwe Rapolder musste nach drei Niederlagen in Folge, zuletzt 0:3 bei Hertha BSC, auf zwei Stammkräfte verletzungsbedingt verzichten. Für Owomoyela und Vata rückten Pinto und Djalovic in die Startelf. Klaus Augenthaler auf Seiten von Bayer Leverkusen änderte seine Startelf gegenüber dem 2:0 über den 1. FC Kaiserslautern am vergangenen Spieltag nur auf einer Position. Juan kam nach Verletzungs-Pause zurück ins Team. Für ihn musste Callsen-Bracker auf der Bank Platz nehmen.


Der 27. Spieltag im Überblick


Spieler des Spiels

Ervin Skela Mittelfeld

2
Spielnote

4,5
Tore und Karten

1:0 Djalovic (66', Linksschuss, Skela)

Bielefeld

Hain 2,5 - Lense 3,5, Marcio Borges 2,5, P. Gabriel 2,5, Schuler 3 - Kauf 3, Dammeier 3,5 , Buckley 4 , Porcello 5 , R. Pinto 5 - Djalovic 3

Leverkusen

Butt 3 - Castro 3, Juan 4, Ramelow 4,5, Placente 4,5 - B. Schneider 5, Freier 5, Krzynowek 5 , Ponte 5 - Voronin 4,5 , Berbatov 5

Schiedsrichter-Team

Peter Sippel München

2
Spielinfo

Stadion

Schüco-Arena

Zuschauer

24.092

Die Arminia versuchte zwar von Beginn an, Bayer unter Druck zu setzen, doch viele Abspielfehler behinderten den Aufbau, so dass nach zehn Minuten Leverkusen die Initiative übernahm und zu einer ersten Torchance kam. Doch einen 18-Meter-Schuss von Krzynowek konnte Arminia-Torwart Hain zur Ecke lenken (14). Doch diese Aktion erwies sich als Strohfeuer.Beide Mannschaften neutralisierten sich im Mittelfeld, so dass große Torchancen in der ersten halben Stunde nicht zu verzeichnen waren. Die erste gefährliche Szene vor dem Tor von Butt datiert sogar erst aus der 34. Minute. Porcello spielte Buckley an, der gekonnt mit der Hacke zu Djalovic weiterleitete. Doch der Serbe verzog aus spitzem Winkel, so dass Torhüter Butt nicht eingreifen musste. Doch auch diese Chance erwies sich nicht als Initialzündung für mehr Offensiv-Drang auf Bielefelder Seite. Mühsam und ereignislos schleppte sich die Partie in die Pause. Nach dem Wechsel brachte Arminia-Coach Uwe Rapolder Skela für Porcello und die Bielefelder starteten mit mehr Schwung in die zweite Hälfte. Doch zunächst bissen sich die Ostwestfalen an der gut stehenden Leverkusener Abwehr die Zähne aus. Die Bayer-Elf ihrerseits schien mit dem 0:0 zufrieden zu sein und startete kaum erfolgversprechende Angriffe Richtung Arminia-Tor. Ironischerweise führte ein Konter nach einem Bayer-Angriff zur Führung für die Arminia. Skela nahm einen Ball aus der Arminia-Deckung auf und spazierte ungestört bis zum Strafraum der Leverkusener. Dort angekommen spielte er Juan aus und flankte auf Djalovic, der mit einem Direktschuss Butt im Leverkusener Tor keine Chance ließ (66.). Wer jetzt den grossen Ansturm der Augenthaler-Elf erwartete sah sich getäuscht. Leverkusen wirkte geschockt, doch die Arminia Angreifer wussten mit den sich jetzt bietenden Chancen nichts anzufangen. Buckley (76.) und Duro (78.) vergaben den „Match-Ball“. Dies rächte sich fast in der 82. Minute, als Juan aus dem Mittelfeld Berbatov per Steilpass einsetzte. Der Bulgare nahm den Ball direkt, doch Hain im Arminia-Gehäuse konnte mit einem Blitz-Reflex klären und damit den Sieg festhalten. Nach diesem Sieg hat sich das Thema Abstiegs-Kampf für Arminia Bielefeld endgültig erledigt, während Bayers Träume vom internationalen Geschäft erneut einen Dämpfer erlitten haben.