15:51 - 19. Spielminute

Tor 1:0
A. da Silva
Linksschuss
Mainz

16:00 - 27. Spielminute

Gelbe Karte (Mainz)
Noveski
Mainz

16:34 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Bochum)
Misimovic
für Wosz
Bochum

16:35 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Bochum)
Bechmann
für Trojan
Bochum

16:40 - 52. Spielminute

Gelbe Karte (Bochum)
Zdebel
Bochum

16:47 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Bochum)
Maltritz
für Zdebel
Bochum

17:06 - 78. Spielminute

Gelbe Karte (Bochum)
Bechmann
Bochum

17:09 - 80. Spielminute

Gelb-Rote Karte (Bochum)
Meichelbeck
Bochum

17:10 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Mainz)
M. Abel
für Kramny
Mainz

17:10 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Mainz)
Cl. Weber
für Casey
Mainz

17:18 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Mainz)
Rose
für A. da Silva
Mainz

M05

BOC

Bundesliga

Mainz setzt Heimserie fort

14. Spieltag, FSV Mainz 05 - VfL Bochum 1:0 (1:0)

Mainz setzt Heimserie fort

Jürgen Klopp, Trainer des Aufsteigers FSV Mainz 05, stellte sein Team gegenüber der 0:2 -Niederlage in Hannover lediglich auf einer Position um. Für Rose rückte Weigelt in die Abwehrreihe. Auf Seiten der Gäste aus Bochum setzte Coach Peter Neururer trotz der 1:3 -Heimniederlage gegen die Bayern auf Kontinuität: Es lief exakt die gleiche Anfangself auf.


Der 14. Spieltag im Überblick


Spieler des Spiels

Antonio da Silva Mittelfeld

1,5
Spielnote

2,5
Tore und Karten

1:0 A. da Silva (19', Linksschuss)

Mainz

Wache 2 - R. Nikolic 3, Friedrich 3, Noveski 3 , Weigelt 2,5 - Kramny 3 , Babatz 3, Gerber 2,5, A. da Silva 1,5 - Auer 3,5, Casey 3

Bochum

van Duijnhoven 1,5 - Colding 4,5, Kalla 3, Knavs 3,5, Meichelbeck 5 - Zdebel 5 , C. Preuß 3,5, Madsen 4,5, Wosz 5 , Trojan 5 - Lokvenc 3,5

Schiedsrichter-Team

Dr. Franz-Xaver Wack Biberbach

2
Spielinfo

Stadion

Bruchwegstadion

Zuschauer

20.300 (ausverkauft)

Die Mainzer waren von Beginn an darum bemüht, mit hoher Laufbereitschaft die Bochumer in die eigene Hälfte zu drängen. Zunächst konnte der VfL dagegen halten, aber mit zunehmender Spieldauer gelang es den Mainzern vermehrt, gefährlich vor das Bochumer Tor zu kommen. Zunächst scheiterten Kramny mit einem Distanzschuss an der Latte (10.) und Auer mit einem Schlenzer an van Duijnhoven (13.). Doch dann war es da Silva, der den Bann brach und die Gastgeber verdient in Führung brachte. Zuvor hatten die Bochumer nach einer Ecke den Ball noch von der Linie kratzen können, aber Lokvenc’ Abwehrversuch landete bei da Silva, der nicht lange fackelte und mit einem sehenswerten Knaller aus spitzem Winkel ins rechte Tordreieck vollendete (19.). Die Führung wirkte befreiend auf die Mainzer. Angriff auf Angriff rollte nun auf das VfL-Tor. Lediglich die Chancenauswertung blieb mangelhaft. Die größte Möglichkeit vergab Auer, als es ihm nicht gelang, aus fünf Metern das Leder an van Duijnhoven vorbei ins Netz zu köpfen (41.). Von den Schützlingen von Peter Neururer war in der Vorwärtsbewegung überhaupt nichts zu sehen. Ihnen fehlte jegliches Selbstvertrauen, so dass der knappe Rückstand zur Halbzeit schmeichelhaft war. Peter Neururer versuchte mit der Einwechslung von Misimovic und Bechmann seinem Team noch einmal neues Leben einzuhauchen. Am Spielgeschehen auf dem Platz änderte sich aber nichts Wesentliches. Im Gegenteil, der FSV hatte weiter mehr vom Spiel und strahlte mit seinen schnellen Vorstößen ungleich mehr Gefahr aus als der biedere VfL. Dennoch hatten die Bochumer die Riesenchance zum Ausgleich: Bechmann drang nach einem der wenigen schnell vorgetragenen Angriffe in den den Mainzer Strafraum ein, drosch die Kugel aber lediglich ins Außennetz (59.). Klar mehr Spielanteile, mehr Chancen, was Mainz fehlte, war das beruhigende 2:0. Aber selbst beste Einschusschancen blieben ungenutzt. So bugsierte Babatz das Leder alleine vor van Duijnhoven am Tor vorbei (64.). Zwar kamen die Gäste in der Schlussphase noch etwas stärker auf, schwächten sich aber zu allem Überfluss noch selbst. Meichelbeck sah wegen wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot (81.). Trotz mangelhafter Chancenauswertung setzte sich Mainz überzeugend durch. Bochum hatte dem leidenschaftlich spielenden FSV wenig entgegenzusetzen und bleibt weiter tief im Abstiegsstrudel.