Bundesliga

Nächster Schritt für Leonardo Bittencourt

Köln: Lehmann braucht noch Geduld

Nächster Schritt für Leonardo Bittencourt

Darf noch keine Zweikämpfe führen: Kölns Rückkehrer Leonardo Bittencourt.

Darf noch keine Zweikämpfe führen: Kölns Rückkehrer Leonardo Bittencourt. picture alliance

Bei der Laufeinheit am Dienstagvormittag, die in Teilen mit Ball absolviert wurde, zeigte sich Bittencourt erstmals nach seinem Ende Oktober erlittenen Bänderriss im Sprunggelenk wieder im Kreise seiner Teamkollegen. Wie auch Anthony Modeste und Yuya Osako, die beim Trainingsstart am Montag leichte Blessuren davongetragen hatten, spulte der Mittelfeldspieler das volle Programm ab. "Am Nachmittag wird er nur zum Teil dabei sein, in den Bereichen, in denen wir Passtechnik machen. Für alles, was in Richtung Zweikämpfe geht, hat er noch nicht die Freigabe", sagte FC-Trainer Peter Stöger.

Kapitän Lehmann, der sich Ende November im Derby in Gladbach einen Innenband-Teilabriss im Knie zugezogen hatte, muss sich mit der Rückkehr ins Mannschaftstraining hingegen noch etwas gedulden. Der Routinier absolvierte am Dienstagvormittag eine Laufeinheit mit dem angeschlagenen Pawel Olkowski. "Er ist ein Stück dahinter (hinter Bittencourt, Anm. d. Red.). Das wird ein paar Tage länger dauern", sagte Stöger. Sowohl bei Bittencourt als auch bei Lehmann sei es aber möglich, dass sie bis zum Liga-Start in Mainz am 22. Januar wieder zur Verfügung stehen.

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Weiter nur individuell trainiert Sehrou Guirassy, der laut Klubangaben schon im alten Jahr über muskuläre Probleme klagte und diese noch nicht auskuriert hat.

Jan Reinold

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