Stürmer verlässt den FSV Frankfurt vorzeitig

Missverständnis beendet: Maderer zurück in Fürth

Stefan Maderer

Missverständnis: Fürths Stefan Maderer spielte nur fünf Minuten für den FSV Frankfurt. imago

Mit der Empfehlung von 18 Treffern in 28 Partien in der Regionalliga Bayern sowie zwei Kurzeinsätzen in der 2. Liga wechselte Maderer im Sommer auf Leihbasis zum FSV. In Frankfurt sollte sich das Kleeblatt-Talent auf Drittliga-Niveau weiterentwickeln und auch für die Bornheimer knipsen. Doch daraus wurde nichts: Sportlich spielte der Stürmer keine Rolle bei den Hessen, brachte es im gesamten Halbjahr nur auf fünf Minuten Spielzeit. Dann schlug auch noch das Verletzungspech zu - der 20-Jährige musste wegen Schambeinproblemen ein Reha-Programm absolvieren.

Das Missverständnis wurde nun beendet. "Wir entsprechen damit auch dem eigenen Wunsch von Stefan Maderer, angesichts seiner anhaltenden Rückenprobleme nach Fürth zurückzukehren. Natürlich wünschen wir Stefan, der sich beim FSV Frankfurt stets vorbildlich verhalten hat, gute Genesung und für seine weitere Zukunft sowohl sportlich als auch privat alles Gute", erklärte FSV-Sportdirektor Roland Benschneider.

Spielersteckbrief Maderer

Maderer Stefan

SpVgg Greuther Fürth - Vereinsdaten

Gründungsdatum

23.09.1903

Vereinsfarben

Weiß-Grün

FSV Frankfurt - Vereinsdaten

Gründungsdatum

20.08.1899

Vereinsfarben

Schwarz-Blau

SpVgg Greuther Fürth II - Vereinsdaten

Gründungsdatum

23.09.1903

Vereinsfarben

Weiß-Grün

Das Leihgeschäft wird offiziell zwar erst zum 31. Januar 2017 aufgelöst, der Angreifer kehrt aber sofort nach Franken zurück und wird dort sein Reha-Programm fortsetzen. In der Rückrunde soll Maderer dann über die Fürther U 23 aufgebaut werden. Der Vertrag des gebürtigen Erlangers läuft bei der Spielvereinigung noch bis 2019.

cru