Rostock ohne den Offensivspieler gegen die Serie

Gebhart kehrt erst 2017 zurück

Timo Gebhart (li.)

Letzter Auftritt im Jahr 2016: Rostocks Timo Gebhart (li.) gegen Holstein Kiel. imago

Für Timo Gebhart ist das Fußballjahr 2016 beendet. Die Blessur, die sich der 27-Jährige bei der Pleite gegen Kiel am vergangenen Samstag zugezogen hatte, stellte sich bei einer MRT-Untersuchung am Dienstag als Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel heraus. Damit wird er in den beiden verbleibenden Spielen des Dezembers am Samstag in Erfurt und eine Woche später gegen Chemnitz nicht mehr zum Einsatz kommen können.

Andere Akteure können hingegen auf baldige Einsätze hoffen. Matthias Henn steht nach seiner Knöchelverletzung vor der Rückkehr, und auch Maximilian Ahlschwede arbeitet sich heran. Der Abwehrspieler trainierte am Dienstag wieder voll mit der Mannschaft.

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Beide dürften bald wieder Optionen für Trainer Christian Brand werden und könnten mithelfen, das Team nach vier 1:1-Unentschieden und dem 1:4 gegen Kiel wieder in die Spur zu bringen. "Wir können nur Punkte holen, wenn wir als Mannschaft am Limit sind", meinte Brand nach der dritten Heimniederlage bei nur zwei Siegen im eigenen Stadion (Hansa belegt in der Drittliga-Heimtabelle aktuell Rang 16). "Am Limit" erwartet dann Torhüter Marcel Schuhen die Mannschaft auch am Samstag (14 Uhr, LIVE! bei kicker.de) bei Rot-Weiß Erfurt. "Das ist ein Derby - so müssen wir auch in das Spiel gehen", forderte er in einem Statement auf der Vereinswebsite.

bru