Strafe des DFB-Sportgerichts

Aufregung bei Eintracht-Sieg kostet Hübner 2000 Euro

Bruno Hübner nach dem Elfmeterpfiff gegen Leverkusen auf dem Platz

Aufgebracht: Bruno Hübner nach dem Elfmeterpfiff gegen Leverkusen auf dem Platz. imago

Der DFB-Kontrollausschuss hatte Hübner "unsportliches Verhalten" vorgeworfen, nachdem er am 17. September 2016 in der 88. Minute des Bundesligaspiels gegen Leverkusen durch Schiedsrichter Christian Dingert des Innenraums verwiesen worden war. Im Einzelrichterverfahren wurde eine Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro festgelegt, die Hübner bereits akzeptiert hat.

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Eintracht Frankfurt - Vereinsdaten

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Vereinsfarben

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In einer turbulenten Endphase hatte die Eintracht gegen Leverkusen den 2:1-Sieg gesichert. Marco Fabian hatte in der 79. Minute den Treffer zum 2:1 erzielt. In der 88. Spielminute geriet der Erfolg der SGE aber in große Gefahr, als Schiedsrichter Dingert nach einem Einsteigen von Timothy Chandler gegen Julian Brandt im Strafraum auf Elfmeter entschied. Bayer-04-Angreifer Chicharito setzte den Strafstoß an den Pfosten, Frankfurt überstand anschließend auch die fünfminütige Nachspielzeit unbeschadet.

bru

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