Bundesliga

"Variabel": Tarashaj gibt Kovac Alternativen

Neuzugang wird in Frankfurt vorgestellt

"Variabel": Tarashaj gibt Kovac Alternativen

Shani Tarashaj

Bei der Eintracht angekommen: Shani Tarashaj. imago

Eigentlich war der Start von Tarashaj nach der Länderspielpause geplant, doch der Schweizer Nationalspieler kam erkrankt von der "Nati" zurück. Eine Angina hatte verhindert, dass der 21-Jährige im Derby in Darmstadt (0:1) auflaufen konnte. Trainer Niko Kovac wollte kein Risiko gehen, Tarashaj fehlte - und damit eine Alternative für die Offensive. Denn auch Ante Rebic (nach Pfeifferschen Drüsenfieber) konnte noch nicht auflaufen, beim zuvor erkrankten Haris Seferovic reichte es nur zu einem Kurzeinsatz.

Jetzt steht Tarashaj zur Verfügung. "Ich bin wieder bei Kräften, habe die komplette Vorbereitung absolviert und habe keinen Trainingsrückstand", zeigt sich der Offensivmann am Donnerstag bei seiner Vorstellung in Frankfurt heiß. "Ich habe meine Krankheit überwunden und heute gut trainiert." Ein Fingerzeig Richtung Kovac?

Seine Vorteile wirft er auch gleich in den Raum: "Ich spiele beidfüßig und kann variabel auf vielen Positionen spielen." Variabilität ist genau das, weshalb die Eintracht den Angreifer auf Leihbasis vom FC Everton verpflichtet hatte. Kann er die schon am Samstag gegen Leverkusen (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) einbringen? "Ich bin noch jung und möchte so viel spielen wie möglich." Gegen Bayer könnte der Anfang erfolgen.

nik