Mönchengladbach: Stürmer kämpft um den Anschluss

Drmic: Teamtraining "leider noch weit weg"

Lange Leidenszeit: Mönchengladbachs Angreifer Josip Drmic.

Lange Leidenszeit: Mönchengladbachs Angreifer Josip Drmic. imago

Dennoch berichtet Drmic mit strahlendem Lachen: "Mir geht es gut. Ich bin sehr zufrieden."

Noch immer gibt es keine verlässliche Prognose, wann der Schweizer den entscheidenden Schritt machen und sein Comeback im Profikader feiern wird. Man schaue "von Training zu Training, von Woche zu Woche", so Drmic. Seine persönliche Einschätzung: "Das Mannschaftstraining ist leider noch weit weg. Aber ich bleibe dran und gebe mein Bestes."

Auf Spiele in der Champions League wird Drmic in diesem Kalenderjahr definitiv verzichten müssen . Die Borussen meldeten ihn nicht für die Königsklasse. Auch Alvaro Dominguez, der sich vor kurzem einer zweiten Rückenoperation unterziehen musste, fehlt im Aufgebot. "Wir können leider nur 25 Spieler auf die Liste setzen. Da es bei Alvaro und Josip noch einige Zeit dauern wird, bis sie wieder gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Platz stehen können, haben wir uns dazu entschieden, derzeit einsatzfähige Spieler zu benennen", erklärt Sportdirektor Max Eberl.

Alvaro Dominguez, sagt Trainer Andre Schubert, "geht es gut nach der Operation, es ist alles gut gelaufen, diese positive Rückmeldung haben wir". Aber auch beim Spanier existiert aktuell noch kein konkreter Zeitplan in Sachen Aufbauprogramm, dafür ist es noch zu früh. Schubert: "Wie das weitergeht, das können wir jetzt noch nicht sagen."

Jan Lustig

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