Neue Erkenntnisse von der Valencia Pressekonferenz

FC Valencia startet mit vier Hearthstone-Spielern

Mit vier Hearthstone-Spielern wagt der spanische Fußballverein Valencia CF den Einstieg in den eSport.

Mit vier Hearthstone-Spielern wagt der spanische Fußballverein Valencia CF den Einstieg in den eSport. ValenciaCF

Erst vor Kurzem stieg mit dem FC Schalke 04 ein weiterer deutscher Fußballverein in den eSport ein. Der FC Valencia will nun auch einen Schritt in Richtung Zukunft machen. Auf der Pressekonferenz erklärt eSport-Manager Sergio Benet, dass es ein sehr besonderer Schritt für den Verein sei, da bisher Fußball die einzig vertretene Disziplin war und der Verein in der Vergangenheit stets eine Ausweitung in andere Sportarten ablehnte. Mit dem eSport soll nun ein neues Publikum angezogen und das Interesse an dem Verein geweckt werden. Dabei geht es laut Benet zu Beginn gar nicht um finanziellen Erfolg, er stellte aber auch klar, dass sich in Zukunft ein finanzieller Erfolg ergeben könnte. Immerhin besitzt Valencia mit facebook und twitch schon zwei potente Partner, mit deren Zusammenarbeit sie den Einstieg bewältigen wollen.

Popularität und nationaler Erfolg an erster Stelle

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Der FC Valencia startet seinen Weg in den eSport mit vier Hearthstone-Spielern, wobei in Zukunft auch Spieler der Titel Rocket League, FIFA und später auch League of Legends folgen sollen. Durch den Einstieg in Hearthstone erhofft sich der Verein schnelle Erfolge auf nationaler Bühne. Namentlich sind es die Spieler: Haneul 'NaRA' Lee, Hector 'TheFallen' Fuentes, Diego 'Evangelion' Fuentes und Jose Miguel 'Josemi' Pascual. Auf internationaler Bühne sind die Spieler größtenteils noch ein unbeschriebenes Blatt, in Spanien gehören sie allerdings zu den Topspielern und könnten schon in naher Zukunft in der spanischen Meisterschaft Erfolge erzielen. Ein weiterer Grund, warum die Auswahl auf gerade diese Spieler fiel, ist die große Popularität, die sie mithilfe ihrer Streams generiert haben und nun auf den FC Valencia übertagen.

Christian Mittweg