Regionalliga

Eintracht Trier verpflichtet Torjäger Alawie

Stürmer kommt vom SV Meppen

Eintracht Trier verpflichtet Torjäger Alawie

Muhamed Alawie

Ab der kommenden Saison für Eintracht Trier am Ball: Meppens Angreifer Muhamed Alawie (r.). imago

Alawie kommt vom SV Meppen an die Mosel. Für die Emsländer bestritt der 28-Jährige in der abgelaufenen Saison 30 Partien und erzielte dabei 16 Treffer. Insgesamt weist der Stürmer über 90 Regionalliga-Einsätze auf, in denen er mehr als 30 Tore schoss. "Mit Muhamed konnten wir einen sehr erfahrenen Spieler für uns gewinnen", betont Triers Vorstandsmitglied Roman Gottschalk auf der Vereinswebsite. "In Meppen hat er eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was er kann. Deshalb setzen wir große Hoffnung in ihn."

Alawie unterschrieb beim SVE einen Zweijahresvertrag, nachdem sich Triers Coach Rubeck intensiv um seine Verpflichtung bemüht hatte. "Nach der guten Saison in Meppen wurde die Eintracht auf mich aufmerksam", erklärt der gebürtige Northeimer. "Insgesamt hatte ich ein sehr gutes Gefühl beim SVE." Neben seinen Torjäger-Qualitäten will Alawie auch als Teamplayer überzeugen. "Ich bin ein sehr mannschaftsdienlicher Spieler, der für jeden Ball ackert und für die Mannschaft kämpft", sagt er über sich selbst.

Spielersteckbrief Alawie

Alawie Muhamed

Trainersteckbrief Rubeck

Rubeck Peter

SV Meppen - Vereinsdaten

Gründungsdatum

29.11.1912

Vereinsfarben

Blau-Weiß

Eintracht Trier - Vereinsdaten

Gründungsdatum

11.03.1905

Vereinsfarben

Blau-Schwarz-Weiß

Für Eintracht Trier steht damit der fünfte Neuzugang für die kommende Saison fest. In den vergangenen Wochen hatte der Klub bereits die Verpflichtungen von Simon Maurer (Rechtsverteidiger, kommt vom FK Pirmasens), Adrian Schneider (Innenverteidiger, Wattenscheid 09), Rico Gladrow (Mittelfeldspieler, FC Schönberg) und Kevin Heinz (Linksverteidiger, SV Mehring) bekanntgegeben. Zudem wurde nun auch der Abgang von Matti Fiedler nach Elversberg bekannt.

Zum Saisonabschluss stehen für die Trier nun noch zwei Highlights an: Zunächst kommt mit dem 1. FC Köln ein traditionsreicher Bundesligist zum Freundschaftsspiel in die Pfalz, anschließend geht es gegen den Kreisligisten SG HWW Niederroßbach im Rheinlandpokalfinale um den Einzug in die DFB-Pokal-Hauptrunde.

kon