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Zurück nach Monaco: Falcao verlässt die Insel

Stürmerstar spielt wieder im Fürstentum

Zurück nach Monaco: Falcao verlässt die Insel

Radamel Falcao

Glücklos in England: Radamel Falcao kehrt ins Fürstentum zurück. picture alliance

Pokalsieger 2013, 28 Tore in der Primera Division 2012/13, Europa-League-Gewinner 2012, als er im Finale gegen Bilbao beim 3:0 die ersten beiden Tore schoss, dreifacher Torschütze beim 4:1 im gleichen Jahr im UEFA-Supercup gegen Chelsea - Falcao war bei Atletico Madrid zum Superstar avanciert. Und Monaco war bereit, für den Kolumbianer tief in die Tasche zu greifen, er zählt zu den teuersten Spielern der Welt. Ein Kreuzbandriss im Januar 2014 stoppte die steile Karriere von Falcao, seitdem ging es bergab mit dem Angreifer.

Die WM in Brasilien musste er absagen, dennoch holte ihn Manchester United auf Leihbasis auf die Insel. Nach vier Tore in 29 Spielen trennten sich die Wege von Falcao und der Red Devils wieder, ein nächstes Leihgeschäft folgte. Wieder Premier League, Jose Mourinho lockte den Kolumbianer zu Meister Chelsea. Doch auch dort konnte sich der Stürmer nicht in Szene setzen. Zehn Spiele, ein Tor - zu wenig für die Blues, die Option auf eine Weiterbeschäftigung wahrzunehmen.

Monacos Vize-Präsident Wadim Wasiljew hat nun bestätigt, dass Falcao ins Fürstentum zum AS Monaco zurückkehren wird. Dort hat er einen Vertrag bis 2018 und auch die Chancen, in der Champions League zu spielen. Die Monegassen nehmen als Tabellendritter an der Qualifikation für die Königsklasse teil.

nik

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