VfB II vor dem Stadtduell

Hinkel: "Die Grundtugenden müssen stimmen"

Andreas Hinkel und Walter Thomae

Erwarten ein intensives Spiel für ihren VfB II: Co-Trainer Andreas Hinkel (l.) und Coach Walter Thomae. imago

"Wir werden alles geben, das wird ein Fight von Anfang an bis zum Schluss", betont Andreas Hinkel gegenüber dem vereinseigenen Videokanal "VfB TV". "Erst einmal müssen die Grundtugenden stimmen", sagt der Co-Trainer, "und dann kommt das Spielerische." Etwa 6.000 Zuschauer erwarten die Verantwortlichen, wenn es am Samstag auf der Waldau nicht nur um viel Prestige, sondern auch um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg geht.

"Natürlich freuen wir uns über jeden Fan, der uns unterstützt, aber wir werden sicher in der Unterzahl sein", wird Thomae auf der Vereinswebsite zitiert. Er warnt wie Kickers-Trainer Tomislav Stipic davor , dem Aufeinandertreffen der beiden Stadtrivalen zu viel Bedeutung beizumessen. Zwar sei es eine wichtige Begegnung, "aber kein Endspiel", sagt der 49-Jährige. "Auch nach diesem Spiel sind noch 18 Punkte zu vergeben." Dennoch gehe es darum, in allen ausstehenden sieben Partien möglichst viele Punkte zu sammeln, "denn wir müssen einen Rückstand aufholen und drei Teams hinter uns lassen, um die Klasse zu halten", so Thomae.

Cacau und Celik wieder einsatzbereit

Hoffnung macht die Rückkehr von Stürmer Cacau, der am letzten Spieltag gegen Osnabrück (0:1) verletzt passen musste. Der Ex-Nationalspieler ist ebenso wieder einsatzbereit wie Mete Celik, der allerdings mit einer Handmanschette nach seinem Kahnbeinbruch spielen wird. Auch die drei Nationalspieler Phillipp Mwene (U 21 Österreich), Stefan Peric (U 19 Österreich) und Max Besuschkow (U 19 Deutschland) kehrten diese Woche nach ihren Länderspieleinsätzen zurück und sind gegen den SVK einsatzbereit.

kon