München: Der Niederländer bleibt zu Hause

Robben bleiben die Strapazen in China erspart

Der Muskel zwickt: Bayerns Dribbelkünstler Arjen Robben reist nicht mit nach China.

Der Muskel zwickt: Bayerns Dribbelkünstler Arjen Robben reist nicht mit nach China. picture alliance

Arjen Robben nannte die China-Reise 2012 "für das Training nicht optimal". In diesem Jahr bleiben ihm diese Strapazen, die unter wirtschaftlichen Aspekten aber nicht zu vermeiden sind, wie Vorstand Karl-Heinz Rummenigge nachvollziehbar betont, erspart. Wegen eines zwickenden Muskels wird der Tempodribbler sein individuelles Programm unter Anleitung des Fitnesstrainers Thomas Wilhelmi zu Hause absolvieren.

Aus den Reihen der Regionalliga-Amateure dürfen dafür Felix Pohl (18/Abwehr), Philipp Steinhart (23/Abwehr) und Fabian Benko (17/Mittelfeld) mit den Profis nach China reisen.

kw/mas