Angreifer kommt vom 1. FC Kaiserslautern

Dorows Variabilität soll Mainz II helfen

Jan-Lucas Dorow

Kam dem Mainzer Stefan Bell im Test zu Saisonbeginn schon einmal nah: Jan-Lucas Dorow (re.). imago

Der noch bis 2017 an den FCK gebundene Dorow soll aus Sicht von Lauterns Sportdirektor Markus Schupp einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung machen: "Jan-Lucas Dorow ist ein junger und talentierter Spieler aus unserem eigenen Nachwuchs, der seine Qualitäten in der Regionalliga bereits nachhaltig unter Beweis gestellt hat. In Mainz kann er nun eine Liga höher Spielpraxis sammeln und seine sportliche Entwicklung konsequent fortsetzen."

13 Regionalliga-Spiele absolvierte Dorow in dieser Spielzeit für die zweite Mannschaft der Pfälzer. Vier Tore gelangen ihm dabei. Zu einem Einsatz bei den Profis reichte es 2014/15 nicht – anders als noch in der Vorsaison. Da hatte Dorow in der Rückserie zumindest vier Kurzeinsätze in der 2. Bundesliga gehabt.

FSV-II-Trainer Martin Schmidt freut sich auf einen "variablen Offensivspieler, der auf den Flügeln, als hängende Spitze und auch im Sturmzentrum spielen kann". Manfred Lorenz, U-23-Koordinator der Mainzer erklärte die Beweggründe für die Leihe: "Mit Jan-Lucas Dorow haben wir auf die Verletzung von Pascal Reinhardt reagiert." Auf den vor der Saison aus Homburg gekommenen Reinhardt müssen die Mainzer langfristig aufgrund einer Sprunggelenksverletzung verzichten.

bru