Regionalliga

Väyrynen bleibt ein Kandidat bei Viktoria Köln

Viktoria: Candans Nachfolger gesucht

Väyrynen bleibt ein Kandidat bei Viktoria Köln

Dortmunds Tim Väyrynen

Ist einer von mehreren möglichen Candan-Nachfolgern: Dortmunds Tim Väyrynen. imago

Er konnte sich in den vergangenen Tagen bereits in die Herzen der Fans spielen, doch den zwei Toren beim 3:0-Sieg gegen den SC Preußen Münster konnte René Klingenburg keine folgen lassen. Gegen den Oberligisten Jahn Hiesfeld fiel der Testspieler wegen einer Infektion aus. Marcus Steegmann sicherte den 1:0-Sieg.

Ob der Mittelfeldstratege demnächst im Rechtsrheinischen anheuern wird, ist ungewiss: Klingenburg verfügt aktuell noch über einen Profivertrag beim FC Schalke 04. Kölns Sportlicher Leiter Stephan Küsters lobt den Spieler: "René hat sehr gute Anlagen und sich bei uns hervorragend präsentiert." Doch er sagt auch: "Bevor wir aktiv werden können, muss er mit Schalke über seine vertragliche Situation sprechen."

Spielersteckbrief Szimayer

Szimayer Sebastian

Spielersteckbrief Candan

Candan Fatih

Spielersteckbrief Klingenburg

Klingenburg René

Spielersteckbrief Väyrynen

Väyrynen Tim

FC Viktoria Köln - Vereinsdaten

Gründungsdatum

22.06.2010

Vereinsfarben

Schwarz-Weiß-Rot

Bis zum Trainingslager in Belek (24.-31. Januar) soll die Angelegenheit geklärt sein, ebenso die Stürmerfrage. Der Tabellenvierte fahndet in diesen Tagen fieberhaft nach einem Nachfolger für den in die türkische Süper Lig abgewanderten Torjäger Fatih Candan (Kardemir Karabükspor).

Sportvorstand Franz Wunderlich beobachtete zuletzt Tim Väyrynen von Borussia Dortmund II. "Er ist ein sehr schneller und robuster Angreifer", beurteilt der 51-Jährige die Qualitäten des finnischen U-21-Nationalspielers.

Falls es mit der Verpflichtung von Väyrynen nicht klappen sollte, haben die Rechtsrheinischen ein weiteres heißes Eisen im Feuer: So soll Sebastian Szimayer vom Südwest-Regionalligisten SpVgg Neckarelz bei der Kölner Viktoria ziemlich hoch im Kurs stehen. In der Hinrunde gelangen dem 24-jährigen Stürmer in 17 Partien immerhin starke zwölf Treffer.

Oliver Löer