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Cristiano Ronaldo fürchtet DFB-Elf

Portugal: Stürmerstar wünscht sich andere Gruppengegner

Cristiano Ronaldo fürchtet DFB-Elf

Cristiano Ronaldo

Möchte mit Portugal in Brasilien nicht gleich auf Deutschland treffen: Cristiano Ronaldo. Getty Images

Im Interview mit der spanischen Sportzeitung Marca zählte der 28-Jährige neben Deutschland auch Gastgeber Brasilien und Titelverteidiger Spanien zu seinen WM-Favoriten. "Wir hoffen, dass wir nicht in eine Gruppe mit diesen starken Teams kommen", so Ronaldo, der die Portugiesen mit seinen vier Toren in den Qualifikations-Play-offs gegen Schweden zur WM geschossen hatte.

Ronaldo will dabei insbesondere der DFB-Auswahl erst einmal aus dem Weg gehen. "Es wäre nicht gut, wenn wir gleich auf sie träfen", sagte der Weltklassestürmer von Spaniens Topklub Real Madrid mit Blick auf die Vorrundenauslosung am Freitag im brasilianischen Badeort Costa do Sauípe.

Spielersteckbrief Cristiano Ronaldo
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In der jüngeren Vergangenheit hatte Portugal keine guten Erfahrungen mit Duellen mit Deutschland gesammelt. Bei der WM 2006 in unterlagen die Portugiesen dem Gastgeber im kleinen Finale. Zwei Jahre später bedeutete die DFB-Elf bei der EURO in Österreich und der Schweiz im Viertelfinale die Endstation für Portugal. Und erst jüngst, bei der EM-Endrunde 2012 in Polen und der Ukraine, setzte sich Deutschland gegen die Iberer in der Vorrunde mit 1:0 durch.

Seine Nationalmannschaft hält Ronaldo dennoch immerhin für einen Außenseiter auf den Titel. "Wir können die anderen überraschen", so der Rekordtorschütze der Portugiesen.