Osnabrück: Jula zurück im Mannschaftstraining

Wollitz hat mehr Alternativen

Claus-Dieter Wollitz

Daumen hoch: Claus-Dieter Wollitz bieten sich mehr Alternativen. imago

"In der aktuellen Phase geht es nicht in erster Linie um fußballerische Qualitäten, sondern darum, wie man mit dem Druck umgeht und mit der Gefahr, Gegner zu unterschätzen", sagt der Trainer, dessen personellen Möglichkei­ten wachsen. Paul Thomik (nach Kreuzbandriss) nähert sich der Wettkampfform, Martin Hudec (Pfeiffersches Drüsenfieber) ist auf dem Weg der Besserung, Win­ter­-Einkauf Emil Jula nach seinem Muskelfaserriss ins Teamtraining eingestiegen.

Und dann ist da noch Ma­nuel Riemann, der sich nach einer Hand-OP (Kahnbeinbruch) vom Sommer 2012 einen Nagel aus der Hand entfernen ließ. Eine Untersuchung am heutigen Donnerstag soll entscheiden, ob der Torwart mit dem positions­spezifischen Training beginnen kann. Wichtiger als ein schnelles Comeback ist Riemann und Wol­litz, dass der Schlussmann nichts überstürzt. Das fällt den Verant­wortlichen leichter, weil der für Riemann verpflichtete Marcus Rickert beim 2:0 in Haching eine überzeugende Vorstellung bot.

Harald Pistorius