3. Liga

Heidenheim vor der Brust

Burghausen: Auswärtsfluch beendet

Heidenheim vor der Brust

Alexander Eberlein (Mitte)

Sein Team kommt langsam aber sicher in die Gänge: Wacker-Kapitän Alexander Eberlein. imago

Es war Sahr Senesie (27), der nach abgesessener Drei-Spiele-Sperre wegen Beleidigung eines Schiedsrichter-Assistenten Wackers Punktlos-Serie in der Fremde beendete. Er und Eberlein zählen nun zu einem besonderen Kreis im Wacker-Team. Durch ihre Tore sind die beiden nämlich die einzigen Spieler im Kader, die öfter als einmal getroffen haben. Vor dem KSC-Spiel hatten acht unterschiedliche Akteure die acht Treffer erzielt.

Am Mittwochabend gilt es für die Elf von Georgi Donkov (42) dann erstmal wieder, die Heimbilanz weiter aufzubessern. Vor heimischer Kulisse holte Wacker in fünf Spielen bisher zehn Punkte, kassierte eine Niederlage - hinzu gesellte sich die Pleite im DFB-Pokal gegen Düsseldorf (0:1). Mit Heidenheim reist nun der aktuelle Tabellenfünfte an. Das Team von Trainer Frank Schmidt (38) ist seit zwei Spielen sieglos und will mit einem erneuten Erfolgserlebnis wieder ganz oben angreifen. Doch Wacker-Geschäftsführer Florian Hahn zeigt sich dennoch zuversichtlich: "Unsere Heimspiele waren, mit wenigen Ausnahmen, immer sehenswert und wurden größtenteils erfolgreich gestaltet." Und so ist er sich sicher, dass auch "die Gäste aus Heidenheim bezwungen werden können".

Alexander Nöbauer