01:40 - 10. Spielminute

Spielerwechsel (Mainz)
Auer
für Thurk
Mainz

16:05 - 48. Spielminute

Tor 1:0
Auer

Mainz

16:09 - 52. Spielminute

Rote Karte
N. Weiland
Mainz

16:09 - 52. Spielminute

Rote Karte
Catic
Oberhausen

16:27 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Oberhausen)
Cartus
für Radoki
Oberhausen

16:27 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Oberhausen)
Hayer
für Langeneke
Oberhausen

16:31 - 74. Spielminute

Tor 2:0
Voronin

Mainz

16:33 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Mainz)
Schwarz
für Azaouagh
Mainz

16:33 - 76. Spielminute

Tor 2:1
Cartus

Oberhausen

16:36 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Oberhausen)
Beljakov
für Obad
Oberhausen

16:48 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Mainz)
Bulajic
für Auer
Mainz

M05

RWO

21. Spieltag, FSV Mainz 05 - RW Oberhausen 2:1 (0:0)

Auer und Woronin treffsicher

Trotz des 5:1 -Kantersieges gegen Mannheim änderte Trainer Jürgen Klopp sein Team auf vier Positionen: Torjäger Woronin und Niclas Weiland kehrten nach ihren Gelbsperren zurück ins Team, auch Christ und Duhany standen in der Anfangsformation. RWO lief auf zwei Positionen umgestellt im Bruchweg auf: Radoki und Judt begannnen gegenüber dem 2:2 gegen Union Berlin für Raickovic und Tieku.


Der 21. Spieltag im Überblick


Nach einer schwachen Anfangsphase beider Teams übernahm Mainz immer mehr das Kommando und drängte gegen die bislang auswärtsschwachen Oberhausener auf den Führungstreffer. Doch die RWO-Defensive stand gut, auch weil die Angriffe der Mainzer zu wenig durchdacht und zielstrebig genug waren. Lediglich Thurk hatte in der sechsten Minute die große Chance, als ein abgefälschter Schuss von Niclas Weiland vor seinen Füßen landete, er aber den Ball aus der Drehung nicht an Torwart Adler vorbeibrachte. Dies war auch die letzte Aktion des FSV-Stürmers, der in der 10. Minute verletzt ausschied und durch Auer ersetzt wurde. Die Elf von Aleksandar Ristic war über Konter gefährlich, aber weder Obad mit einem Weitschuss noch Radulovic nach einer Flanke frei vor dem Tor konnten Wache im Mainzer Gehäuse bezwingen. Das Team von Jürgen Klopp hatte seine beste Möglichkeit kurz vorher durch den aufgerückten Abel, der aber per Kopf am glänzend reagierenden Adler im RWO-Tor scheiterte. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte ging es torlos in die Pause. Die zweiten 45 Minuten begannen mit einem Paukenschlag. Auer setzte Niclas Weiland in Szene, der Scharpenberg umspielt und fast von der Torauslinie den Ball nach in die Mitte passt. Dort war Auer zur Stelle und bugsierte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. Nur wenig später kam noch mehr Farbe ins Spiel. Nach einer Rangelei zwischen Catic und Niclas Weiland an der Außenlinie hinsichtlich eines Einwurfs griff Schiedsrichter Scheppe durch und zeigte beiden Spielern die Rote Karte. Die Partie lebte in der Folge von der Spannung, wobei die Heimelf bei einem erneuten Weitschuss von Obad Glück hatte. Torwart Wache konnte den Ball erst im Nachfassen festhalten und so den Ausgleich verhindern. Nach 73 Minuten schien dann eine Vorentscheidung gefallen: Nach einem Fehler von Wojtala setzte Babatz Woronin in Szene. Der FSV-Torjäger ließ sich die Chance nicht nehmen und überwand RWO-Keeper Adler aus elf Metern. Doch fast im Gegenzug kam Oberhausen zurück ins Spiel. Wache konnte einen Aufsetzer nur an den Pfosten lenken, den Abpraller schob Cartus aus kurzer Distanz über die Linie. Doch zu mehr als diesem Anschlusstreffer reichte es für RWO nicht.

Tore und Karten

1:0 Auer (48')

2:0 Voronin (74')

2:1 Cartus (76')

Mainz

Wache 3 - M. Abel 3, Bódog 3,5, Christ 3,5 , Duhaney 4 - Azaouagh 3 , N. Weiland 3 , Babatz 3, D. Weiland 3, Thurk - Voronin 2,5

Oberhausen

Adler 2 - Scharpenberg 4, Luginger 3,5, Ciuca 4, Judt 4 - Langeneke 4 , Wojtala 3,5 , Radoki 4 , Catic 4 - Obad 3,5 , Radulovic 4,5

Schiedsrichter-Team

Detlef Scheppe Wenden

4
Spielinfo

Stadion

Bruchwegstadion

Zuschauer

10.700

Mainz war über weite Strecken des Spiels die dominierende Mannschaft und siegte am Ende gegen Oberhausen verdient. RWO konnte seine schlechte Auswärtsbilanz nicht aufbessern und erwies sich bis auf wenige gefährliche Konter als guter Gast am Bruchweg. Mainz ist nach diesem Erfolg vorerst auf Rang zwei hochgeklettert. Die Ristic-Elf hat sich im Niemandsland der Tabelle festgesetzt.