Nur Auswärtssiege

Skyliners erzwingen fünftes Spiel

Kein Durchkommen: Berlins Taylor scheitert an der Defensive der Skyliners.

Kein Durchkommen: Berlins Taylor scheitert an der Defensive der Skyliners. imago

Die zweistelligen Alba-Punkte durch Julius Jenkins (19), Bryce Taylor (11) und Derrick Allen (11) reichten nicht. DaShaun Wood mit 30 Punkten und Roger Powell mit 22 Zählern führten die Gäste zum Sieg vor 13.455 Zuschauern gegen nervöse Berliner. Frankfurt legte im vierten Spiel der Serie bärenstark los und führte nach dem ersten Viertel mit 29:6. Erst nach 5:16 Minuten konnte der Amerikaner Julius Jenkins per Freiwurf den ersten Treffer für die Hausherren markieren und den Rückstand auf 15 Zähler verkürzen. "Es ist sehr schwer zu erklären, warum wir so gestartet sind. Wir waren uns im Hinterkopf vielleicht schon zu sicher. Nachdem wir fast den Ausgleich geschafft hatten, haben wir zu viele Fehlentscheidungen getroffen", sagte Alba-Coach Muli Katzurin.

Durch den zweiten Auswärtssieg innerhalb von acht Tagen über den achtmaligen deutschen Meister kommt es nun an diesem Donnerstag um 19.35 Uhr in Frankfurt/Main zum großen Finale um den Einzug ins Endspiel.

Bereits am Dienstag stehen sich Meister Bamberg und die Artland Dragons im entscheidenden fünften Spiel der Serie in Oberfranken gegenüber.

ALBA Berlin – Skyliners Frankfurt 74:83 (33:49)

Punkte ALBA Berlin: Jenkins 19, Taylor 11, Allen 11, Rochestie 9, McElroy 8, Raduljica 8, Idbihi 4, Schaffartzik 2, Schultze 2
Skyliners Frankfurt: Wood 30, Powell 22, Roller 8, Bahiense de Mello 7, Muurinen 6, Robertson 6, McKinney 4
Zuschauer: 13 455