Bundesliga 2001/02, 32. Spieltag
18:10 - 41. Spielminute

Gelbe Karte
Lokvenc
K'lautern

18:12 - 43. Spielminute

Gelbe Karte
Pettersson
K'lautern

18:31 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Lincoln
für Basler
K'lautern

18:32 - 47. Spielminute

Tor 1:0
Kobiashvili
Foulelfmeter,
Linksschuss
Vorbereitung Kobiashvili
Freiburg

18:35 - 50. Spielminute

Gelbe Karte
Malz
K'lautern

18:42 - 57. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Männer
für T. Willi
Freiburg

18:48 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Tskitishvili
für Hermel
Freiburg

18:50 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Marschall
für Pettersson
K'lautern

18:59 - 73. Spielminute

Gelbe Karte
Hristov
K'lautern

19:02 - 77. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Ramdane
für Iashvili
Freiburg

19:04 - 78. Spielminute

Tor 2:0
Sellimi
Rechtsschuss
Vorbereitung Ramdane
Freiburg

19:06 - 81. Spielminute

Tor 3:0
Männer
Rechtsschuss
Vorbereitung Ramdane
Freiburg

19:09 - 82. Spielminute

Gelbe Karte
Tskitishvili
Freiburg

19:08 - 83. Spielminute

Gelbe Karte
Sellimi
Freiburg

19:10 - 84. Spielminute

Tor 3:1
Klose
Rechtsschuss
K'lautern

19:10 - 84. Spielminute

Handelfmeter
Klose
verschossen
K'lautern

SCF

FCK

32. Spieltag, SC Freiburg - 1. FC Kaiserslautern 3:1 (0:0)

Kobiaschwilli bricht den Bann

Personal : Trainer Finke nominierte gegenüber dem 2:5 bei 1860 München Kondé, Kobiaschwili (nach Gelbsperre), Iaschwili und Sellimi (nach Verletzungen). Zeyer (Magen- Darm-Virus), Kruse, Bruns und Ramdane mussten auf die Bank. Bei Lautern, letzte Woche 1:0-Sieger gegen den BVB, fehlte Grammozis (Entzündung am linken Sprunggelenk). Malz, zuletzt gesperrt, ersetzte ihn. Freiburg kehrte zur Dreierkette zurück, Müller schob sich als zentraler Mann situationsbedingt vor seine Innenverteidiger, die im Raum verteidigten. Vor Hermel, der vor der Abwehr die Lücken schließen sollte, postierte Finke vier Offensivkräfte. Bei den Gästen rückten die Außen Basler und Pettersson vor, um den kopfballstarken Lokvenc über die Flügel zu bedienen. Hengen dirigierte die Dreierkette. Nach einer Viertelstunde dominierte Lautern, Freiburg mangelte es vor allem an einer konstruktiven Spieleröffnung. Aus der Dreierkette schaffte es keiner, das Spiel zu ordnen, Räume zu schaffen oder den Ball nach vorne zu tragen. Das gewohnte Freiburger Kurzpassspiel fand nicht statt, weil Hermel nicht überzeugte, die Außen defensiv gebunden waren und But und Coulibaly zu oft vor dem Ball standen. Zudem waren die langen Bälle gegen die Lauterer ein untaugliches Mittel. Kaiserslautern trat sehr selbstbewusst und sicher auf. Die Spitzen Lokvenc und Klose hielten die Bälle geschickt, legten gut ab auf die nachrückenden Mittelfeldspieler und deckten die Schwächen von Kondé und Diarra schonungslos auf. Nach dem Führungstor wirkte Freiburg wie befreit, drehte auf und konterte zielstrebig, vor allem durch Kobiaschwili und But. Ramdane, erst spät eingewechselt, bereitete mit seiner ersten guten Szene das 2:0, kurz später das dritte Tor vor.

Fazit : Der SC verdiente sich den Erfolg in der Endphase, Lautern nach dem Rückstand zu pomadig.

Spieler des Spiels

Levan Kobiashvili Abwehr

2,5
Spielnote

3,5
Tore und Karten

1:0 Kobiashvili (47', Foulelfmeter, Linksschuss, Kobiashvili)

2:0 Sellimi (78', Rechtsschuss, Ramdane)

3:0 Männer (81', Rechtsschuss, Ramdane)

3:1 Klose (84', Elfmeter-Nachschuss, Rechtsschuss)

Freiburg

Reus 2,5 - Kondé 5, St. Müller 4, Diarra 4 - T. Willi 3,5 , Hermel 5 , Kobiashvili 2,5 , Coulibaly 3,5, But 3 - Iashvili 3,5 , Sellimi 3,5

K'lautern

G. Koch 3 - Ramzy 4, Hengen 3,5, Knavs 3,5 - Riedl 3,5, Hristov 4 , Malz 3,5 , Basler 4 , Pettersson 4,5 - Lokvenc 3,5 , Klose 4

Schiedsrichter-Team

Dr. Franz-Xaver Wack Biberbach

2
Spielinfo

Stadion

Dreisamstadion

Zuschauer

25.000 (ausverkauft)

Von Uli Gerke, Peter Nickel, Thomas Roth