DFB-Pokal

Windeck jubelt: "Nicht zu fassen"

Im letzten Jahr Schalke, nun die Bayern

Windeck jubelt: "Nicht zu fassen"

Heinz-Georg Willmeroth

Traumlos: Windecks Präsident Heinz-Georg Willmeroth präsentiert die Halbkugeln der Auslosung. imago

"Letztes Jahr Schalke, dieses Jahr Bayern. Ich weiß nicht, was wir gemacht haben", so Willmeroth weiter. Im vergangenen Jahr hatte das vom früheren Bundesliga-Profi Heiko Scholz trainierte Team aus dem Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen in der ersten Runde in Köln gegen Schalke mit 0:4 den Kürzeren gezogen, ein großes Spiel war es dennoch für den kleinen Verein. Und nun werden sogar die Doublesieger vom FC Bayern ihre Visitenkarte abgeben. Windeck wird die Partie erneut im RheinEnergie-Stadion in Köln austragen.

Die Königsblauen bekommen es indes mit dem Drittliga-Aufsteiger VfR Aalen zu tun. "Für uns ist es das Sahnehäubchen nach der Saison mit dem Aufstieg", erklärte Pressesprecher Sebastian Gehring: "Bei unserer Auslosungsparty fliegt jetzt bestimmt die Kuh." Pokalfinalist Werder Bremen reist indes zum Zweitliga-Absteiger Rot Weiss Ahlen.

In der ersten Hauptrunde wird es zu zwei Duellen zwischen einem Bundesligisten und einem Zweitligisten kommen. Der VfL Osnabrück empfängt den 1. FC Kaiserslautern, Erzgebirge Aue bekommt es mit Borussia Mönchengladbach zu tun.

DFB-Pokal

Im Rahmen des ZDF-Sportstudios stand die Auslosung der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal (13. bis 16. August) auf dem Programm. Nationalspieler Simon Rolfes, wegen einer Verletzung in Südafrika nicht dabei, übernahm den Part des Ziehungsleiters, als Glücksfee fungierte Nationalspielerin Kim Kulig. Das Finale des DFB-Pokals findet am 21. Mai in Berlin statt.