Bundesliga 2000/01, 18. Spieltag
16:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
K. Djordjevic
für R. Pinto
Stuttgart

16:51 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Lisztes
für Meißner
Stuttgart

16:58 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Dorn
für Iashvili
Freiburg

17:05 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Seitz
für Gerber
Stuttgart

17:07 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Zandi
für But
Freiburg

17:14 - 89. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Coulibaly
für Weißhaupt
Freiburg

VFB

SCF

18.Spieltag, VfB Stuttgart - SC Freiburg 0:0 (0:0)

Stuttgart ohne Glück gegen defensive Freiburger

Für den verletzten Schneider brachte Stuttgarts Trainer Ralf Rangnick Meißner neu ins Team, und Lisztes wurde im Mittelfeld wieder von dem zuletzt Gelb-Rot-gesperrten Balakov abgelöst. Der angeschlagene Brasilianer Bordon konnte genauso auflaufen wie Torwart Timo Hildebrand. Freiburgs Trainer Volker Finke konnte im Großen und Ganzen auf die unter der Woche in Wolfsburg mit 2:1 erfolgreiche Formation zurückgreifen, musste allerdings Mittelfeldregisseur Baya wegen einer Gelb-Sperre durch Weißhaupt ersetzen.


Das Spiel im Live-Ticker Der 18. Spieltag auf einen Blick


Spieler des Spiels

Richard Golz Tor

2
Spielnote

3,5
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Stuttgart

Hildebrand 2,5 - Meißner 4,5 , Soldo 2,5, Bordon 2 - Thiam 4 , Kauf 3,5 , R. Pinto 5 , Gerber 4,5 , Balakov 3 - Dundee 3,5, Ganea 4

Freiburg

Golz 2 - Kondé 3, Diarra 3, Kehl 3 - Ramdane 4,5 , A. Zeyer 3,5, Tskitishvili 3, But 4 , Weißhaupt 4 - Sellimi 3,5, Iashvili 4,5

Schiedsrichter-Team

Hellmut Krug Gelsenkirchen

2
Spielinfo

Stadion

Gottlieb-Daimler Stadion

Zuschauer

19.500

Von Beginn an spielten beide Teams nach vorne und versuchten erst gar nicht, groß zu taktieren. Die ersten Chancen hatten die Freiburger, doch Sellimi und Zkitischwili konnten ihre Möglichkeiten nicht nutzen. Nach 10 Minuten bekamen die Stuttgarter das Spiel besser in Griff. Vor allem Balakov beschwor durch Ecken und Freistöße immer wieder gefährliche Situationen herauf. Die besten Gelegenheiten durch Bordon und Thiam sowie einen Freistoss von Balakov vereitelte allerdings der glänzende Golz im Freiburger Tor. So mussten die Stuttgarter trotz einer überlegen geführten ersten Hälfte mit einem 0:0 in die Pause gehen. Noch einseitiger wurde das Spiel in der zweiten Hälfte. Minutenlang belagerte der VfB den Freiburger Strafraum und kam auch zu einigen großen Torchancen, welche Golz mit Glück und Geschick meisterte. Je länger das Spiel dauerte, desto hektischer wurden die Bemühungen des VfB. Während Stuttgart alles nach vorne warf und gegen Ende der Partie nur noch durch die Mitte und mit langen Bällen den Erfolg suchte, fand eine Freiburger Offensive in der zweiten Spielhälfte überhaupt nicht mehr statt. Lediglich einmal schossen die Freiburger durch Sellimi auf das Stuttgarter Tor (61.). Im Gottlieb Daimler Stadion sahen 23000 Zuschauer ein 0:0 der besseren Art, wobei es der VfB Stuttgart versäumte, aus vielen guten Torchancen wenigstens einen Treffer zu erzielen, damit Freiburg die defensive Ausrichtung hätte aufgeben müssen. Unverständlich allerdings, daß der SC Freiburg so wenig nach vorne tat, und augenscheinlich mit dem 0:0 zufrieden war.