Bundesliga 2000/01, 15. Spieltag
15:58 - 28. Spielminute

Gelbe Karte
Kondé
Freiburg

16:00 - 28. Spielminute

Tor 1:0
Tretschok
Foulelfmeter,
Linksschuss
Vorbereitung Dárdai
Hertha

16:00 - 29. Spielminute

Tor 2:0
Sverrisson
Rechtsschuss
Vorbereitung Preetz
Hertha

16:06 - 35. Spielminute

Tor 2:1
Dorn
Kopfball
Vorbereitung But
Freiburg

16:12 - 41. Spielminute

Gelbe Karte
Kobiashvili
Freiburg

16:32 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Iashvili
für Dorn
Freiburg

16:40 - 51. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Baya
für But
Freiburg

16:38 - 52. Spielminute

Gelbe Karte
Dárdai
Hertha

16:52 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Hertha)
Daei
für van Burik
Hertha

16:59 - 70. Spielminute

Gelbe Karte
Sverrisson
Hertha

17:01 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Weißhaupt
für Hermel
Freiburg

17:01 - 73. Spielminute

Tor 2:2
Kobiashvili
Foulelfmeter,
Linksschuss
Vorbereitung Sellimi
Freiburg

17:04 - 75. Spielminute

Gelbe Karte
Kehl
Freiburg

17:06 - 77. Spielminute

Gelbe Karte
Tretschok
Hertha

17:06 - 77. Spielminute

Gelbe Karte
Kiraly
Hertha

17:08 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Hertha)
Roy
für Wosz
Hertha

BSC

SCF

Bundesliga

Hertha stolpert über Freiburg

15. Spieltag, Hertha BSC - SC Freiburg 2:2 (2:1)

Hertha stolpert über Freiburg

Hertha und Freiburg trennten sich mit 2:2 unentschieden. Die Berliner gingen zunächst per Doppelschlag mit 2:0 in Führung, aber Freiburg gelang wenige Minuten später der Anschlusstreffer. In der zweiten Halbzeit waren die Breisgauer besser und hatten dabei gute Chancen. Der Sportclub kam durch einen Foulelfmeter zum 2:2.


Das Spiel im Live-Ticker Der 15. Spieltag auf einen Blick Analyse mit Noten folgt am Sonntagabend


Die Hertha konnte wieder mit Wosz auflaufen, und Dardai musste für Beinlich einspringen. Sverrisson durfte wie letzte Woche beim 4:0 in Frankfurt wieder neben Kapitän Preetz stürmen. Trainer Volker Finke veränderte die Aufstellung im Gegensatz zum DFB-Pokalspiel gegen Leverkusen (3:2) auf fünf Positionen und lies Hermel als Libero spielen. Im Sturm durften diesmal Sellimi und Dorn von Anfang an spielen.

Hertha BSC war von Beginn an bemüht, das Spiel zu kontrollieren, aber zwingende Torchancen wollten nicht gelingen. Von beiden Mannschaften war nicht viel zu sehen. Nach fast einer halben Stunde wurden die Berliner schon langsam nervös, aber fast aus dem Nichts konnte Wosz im Strafraum Dardai freispielen. Dieser ging alleine auf Golz zu, aber Kondé foulte Dardai und Schiedsrichter Dr. Merk entschied auf Elfmeter. René Tretschok verwandelte souverän zum 1:0 (28. Minute). Die Zuschauer freuten sich noch über die Führung, da ergatterte Preetz den Ball im Mittelfeld und passte geschickt zu Sverrisson . Alleine vor dem Tor hatte der Isländer keine Probleme, die 2:0-Führung in der 29. Minute zu erzielen. Golz hatte Pech, denn der Ball prallte von seinem Fuß ins Tor. Nach diesem Doppelschlag spielte Hertha nun wesentlicher befreiter auf. Aber fünf Minuten danach erlebten die Zuschauer ganz überraschend den Anschlusstreffer für Freiburg. Nach einem Freistoß von But kam Regis Dorn frei zum Kopfball und nutzte die erste Chance für Freiburg in diesem Spiel. Bewacher Van Burik rutschte aus, und Torhüter Kiraly hatte kaum eine Chance.

Spieler des Spiels

Eyjolfur Sverrisson Sturm

3
Spielnote

4
Tore und Karten

1:0 Tretschok (28', Foulelfmeter, Linksschuss, Dárdai)

2:0 Sverrisson (29', Rechtsschuss, Preetz)

2:1 Dorn (35', Kopfball, But)

2:2 Kobiashvili (73', Foulelfmeter, Linksschuss, Sellimi)

Hertha

Kiraly 4 - Rehmer 4, An. Schmidt 3,5, van Burik 4 - Dárdai 3,5 , Tretschok 3 , M. Hartmann 4, Deisler 3,5, Wosz 4 - Preetz 4, Sverrisson 3

Freiburg

Golz 3 - Kondé 4 , Diarra 4, Hermel 4 - T. Willi 4, A. Zeyer 3,5, Kehl 4 , Kobiashvili 3,5 , But 4 - Dorn 4 , Sellimi 3,5

Schiedsrichter-Team

Dr. Markus Merk Otterbach

3
Spielinfo

Stadion

Olympiastadion

Zuschauer

28.191

Die zweite Halbzeit begann verhalten wie schon die erste. Freiburg kam nur langsam in Fahrt und suchte nach und nach das Tor der Berliner. Die eingewechselten Iaschwili und Baya hatten dabei gute Chancen, den Ausgleich zu erzielen. Freiburg hatte nun mehr Spielanteile und war wesentlich besser als in der ersten Halbzeit. Die Bemühungen der Breisgauer wurden in der 73. Minute belohnt. Sellimi wurde im Strafraum von Rehmer gefoult und Dr. Merk entschied wieder auf Elfmeter. Kobiaschwili verwandelte souverän zum 2:2. In der Schlussphase bemühte sich Hertha, doch noch das Spiel zu gewinnen, aber zwingende Torchancen haben sie nicht mehr erspielen können.