Bundesliga 2000/01, 7. Spieltag
20:26 - 10. Spielminute

Spielerwechsel (TSV 1860)
Ehlers
für Zelic
TSV 1860

20:45 - 30. Spielminute

Gelbe Karte
Reeb
Leverkusen

21:20 - 50. Spielminute

Gelbe Karte
Kurz
TSV 1860

21:27 - 57. Spielminute

Gelbe Karte
Stranzl
TSV 1860

21:30 - 60. Spielminute

Gelbe Karte
Ballack
Leverkusen

21:31 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Leverkusen)
Rink
für Kirsten
Leverkusen

21:32 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Leverkusen)
B. Schneider
für Neuville
Leverkusen

21:32 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Leverkusen)
Gresko
für Reeb
Leverkusen

21:33 - 62. Spielminute

Spielerwechsel (TSV 1860)
Borimirov
für Häßler
TSV 1860

21:53 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (TSV 1860)
Paßlack
für Bierofka
TSV 1860

21:53 - 83. Spielminute

Gelbe Karte
Brdaric
Leverkusen

22:02 - 90. Spielminute

Rote Karte
Rink
Leverkusen

LEV

M60

Bundesliga, 7. Spieltag, Bayer Leverkusen - 1860 München 0:0

Rink-Platzverweis einziger Wermutstropfen

Das „Spiel um Platz drei“ kannte keinen Sieger: Am Ende stand eine gerechte Punkteteilung. Leverkusen war optisch überlegen, die Löwen verlegten sich aufs Konterspiel. Beide Mannschaften halten weiter Kontakt zur Tabellenspitze.

Die Leverkusener konnten nach seinem überstandenem Muskelfaserrriss wieder auf Ulf Kirsten zurückgreifen.


Das Spiel im Ticker Der 7. Spieltag im Überblick Analyse mit Noten folgt am Sonntagabend


In der ersten Hälfte sahen 22.500 Zuschauer in der ausverkauften BayArena ein temporeiches und spielerisch-kämperisch gehaltvolles Spiel. Leverkusen war optisch zwar klar überlegen (bereits nach zehn Minuten konnte die Bayer-Elf den fünften Eckball herausholen), doch die Münchener blieben mit ihren Kontern brandgefährlich und hatten in der 35. Minute sogar die beste Tormöglichkeit, als Daniel Bierofka nach einem Solo den Ball über den herausstürmenden Pascal Zuberbühler heben konnte, jedoch nur den Pfosten traf.

Die zweite Hälfte begann wie die erste endete. Die Elf von Trainer Werner Lorant verlegte sich immer mehr aufs Konterspielen. Beide Mannschaften mussten nach einer Stunde dem hohen Tempo Tribut zollen, Christoph Daum versuchte durch Einwechslung von gleich drei frischen Kräften zu kompensieren. Die Gastgeber blieben die druckvollere Mannschaft, hatten aber mit zwei Lattentreffern (Ballck in der 57. und Brdaric in der 69. Minute) Pech im Abschluss.

In der Schlussphase spielten die Münchener auf Punktgewinn, hatten mit einer Kontermöglichkeit durch Martin Max sogar noch die Chance zum Siegtreffer. Unrühmlicher und unnötiger Schlusspunkt war der Platzverweis von Paulo Rink, der sich abseits vom Spielgeschehen eine Tätlichkeit an Stranzl leistete.

Spieler des Spiels

Michael Ballack Mittelfeld

2,5
Spielnote

3
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Leverkusen

Zuberbühler 3 - Nowotny 3,5, R. Kovac 2,5, Zivkovic 3 - Ramelow 3,5, Reeb 4 , Ballack 2,5 , Neuville 5 , Zé Roberto 5 - Kirsten 4,5 , Brdaric 3

TSV 1860

Jentzsch 3 - Stranzl 3 , Kurz 3 - Cerny 3,5, Zelic , Tyce 3, Mykland 3,5 , Häßler 4 , Bierofka 3 - Agostino 4, Max 4

Schiedsrichter-Team

Hartmut Strampe Handorf

3
Spielinfo

Stadion

BayArena

Zuschauer

22.500 (ausverkauft)

Fazit: Ein vor allem in der ersten Hälfte temporeiches Spiel zweier Bundesliga-Spitzenteams, nach der Auswechslung des noch nicht hundertprozentig genesenen Ulf Kirsten fehlte bei den Gastgebern etwas die Durchschlagskraft.

Das „Spiel um Platz drei“ kannte keinen Sieger: Am Ende stand eine gerechte Punkteteilung. Leverkusen war optisch überlegen, die Löwen verlegten sich aufs Konterspiel. Beide Mannschaften halten weiter Kontakt zur Tabellenspitze. Die Leverkusener konnten nach seinem überstandenem Muskelfaserrriss wieder auf Ulf Kirsten zurückgreifen.
Das Spiel im Ticker Der 7. Spieltag im Überblick Analyse mit Noten folgt am Sonntagabend
In der ersten Hälfte sahen 22.500 Zuschauer in der ausverkauften BayArena ein temporeiches und spielerisch-kämperisch gehaltvolles Spiel. Leverkusen war optisch zwar klar überlegen (bereits nach zehn Minuten konnte die Bayer-Elf den fünften Eckball herausholen), doch die Münchener blieben mit ihren Kontern brandgefährlich und hatten in der 35. Minute sogar die beste Tormöglichkeit, als Daniel Bierofka nach einem Solo den Ball über den herausstürmenden Pascal Zuberbühler heben konnte, jedoch nur den Pfosten traf. Die zweite Hälfte begann wie die erste endete. Die Elf von Trainer Werner Lorant verlegte sich immer mehr aufs Konterspielen. Beide Mannschaften mussten nach einer Stunde dem hohen Tempo Tribut zollen, Christoph Daum versuchte durch Einwechslung von gleich drei frischen Kräften zu kompensieren. Die Gastgeber blieben die druckvollere Mannschaft, hatten aber mit zwei Lattentreffern (Ballck in der 57. und Brdaric in der 69. Minute) Pech im Abschluss. In der Schlussphase spielten die Münchener auf Punktgewinn, hatten mit einer Kontermöglichkeit durch Martin Max sogar noch die Chance zum Siegtreffer. Unrühmlicher und unnötiger Schlusspunkt war der Platzverweis von Paulo Rink, der sich abseits vom Spielgeschehen eine Tätlichkeit an Stranzl leistete. Fazit: Ein vor allem in der ersten Hälfte temporeiches Spiel zweier Bundesliga-Spitzenteams, nach der Auswechslung des noch nicht hundertprozentig genesenen Ulf Kirsten fehlte bei den Gastgebern etwas die Durchschlagskraft.