Frankfurt: Torhüter verletzt sich nach Spielschluss

Die Hinrunde ist für Pröll gelaufen

Markus Pröll

Alle Jahre wieder: Markus Pröll fällt erneut verletzt aus. imago

Die Verletzung wurde am Dienstagabend bei einer Röntgenaufnahme festgestellt. Pröll bleibt damit der Pechvogel der Eintracht. Schon in den vergangenen drei Spielzeiten wurde der Schlussmann von Verletzungen zurückgeworfen. 2006/07 verpasste er wegen eines Rippenbruchs die komplette Rückrunde, im Jahr darauf erlitt er eine Ellbogenverletzung und in der vergangenen Saison verlor er nach einer Operation am Sprunggelenk zwischenzeitlich seinen Stammplatz.

Pröll wurde am Donnerstag in der Heidelberger Atos-Klinik operiert und muss noch bis Samstag in der Klinik bleiben. Der Eintracht gehen damit langsam aber sicher die Torhüter aus. Jan Zimmermann laboriert an einer Schambeinentzündung, Neuzugang Ralf Fährmann fällt weiterhin wegen des in der Vorbereitung erlittenen Mittelhandbruchs aus. Somit steht Trainer Michael Skibbe derzeit nur seine Nummer eins Oka Nikolov zur Verfügung.

Beim Auswärtsspiel in Freiburg nach der Länderspielpause wird aller Voraussicht nach Andreas Rössl aus der Regionalliga-Mannschaft der Eintracht auf der Bank sitzen.