DFL: Klubs atmen auf

Am Dienstag wird die Bürgschaft gestellt

Bundesliga: Premiere

Die Royal Bank of Scotland gewährt Premiere eine Bürgschaft. imago

Damit sind die Fernsehgelder über insgesamt 386 Millionen Euro aus den neuen Verträgen mit Premiere und ARD/ZDF in der kommenden Saison gesichert. Bis zuletzt hatten Vertreter der Klubs befürchtet, dass der Vertrag mit dem angeschlagenen Bezahlsender Premiere noch platzen könnte.

Hintergrund ist die fast abgewickelte Kapitalerhöhung über 412 Millionen Euro durch die Ausgabe neuer Premiere-Aktien zum Festpreis von 1,12 Euro. Ein Geschäft für Hauptaktionär Rupert Murdoch, der 29 Prozent an Premiere hält und nun wohl zum Mehrheitseigner aufsteigt zu einem Preis von 1,12 Euro pro Aktie, die am Freitag mit 1,44 Euro notiert worden ist.

Rainer Franzke