Wuppertaler SV

DAVID ZAJAS NEUER U19-TRAINER 🔴🔵 Der Wuppertaler SV freut sich, mit David Zajas den neuen Trainer der U19-Bundesligamannschaft präsentieren zu können. Der A-Lizenz-Inhaber ist ab sofort an Bord und übernimmt die Vorbereitung für die neue Saison, die Anfang August beginnen soll. Dirk Schneider, Leiter Nachwuchsabteilung: „Wir freuen uns, dass wir mit David einen Trainer für den Wuppertaler SV gewinnen konnten, der sich in der Junioren-Bundesliga auskennt. Im Team mit Samir El-Hajjaj und Ervis Xhediku werden wir in den nächsten Wochen die letzten Lücken im Kader schließen und uns ab Ende Juni auf die neue Saison vorbereiten.“ David Zajas, U19-Trainer: „Ich freue mich auf die reizvolle neue Aufgabe und darüber, in solch einem Verein mitarbeiten zu können. In Zusammenarbeit mit der Mannschaft, dem Trainerteam und dem Vorstand gehen wir die anspruchsvolle Aufgabe mit Ehrgeiz und Vorfreude an.“ Der Wuppertaler SV wünscht David Zajas viel Erfolg in rot-blau!

SV Rödinghausen

Zur neuen Saison wechselt Enzo Wirtz von Rot-Weiss Essen e.V. an den Wiehen! Der Angreifer erhält einen Vertrag für zwei Jahre beim SVR 💪

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Der SVR verpflichtet Joerie Church von AZ Alkmaar ✍️ Der 22-jährige Rechtsverteidiger erhält einen Vertrag über zwei Jahre am Wiehen. Herzlich willkommen, Joerie!

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Alles Gute, Schlotti! 🤩 #geburtstagskind #wiehenelf #wirsindrödinghausen

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Die digitale Kommunikation für den SVR wird auch in der kommenden Saison von MoVi übernommen 💪 Die Agentur aus Bünde bleibt mindestens für ein weiteres Jahr an Bord 🎥🎙

Wuppertaler SV

Für immer in unserer Mitte: Dietmar Heck Der Wuppertaler Sportverein e.V. trauert um einen treuen Fan, engagierten Menschen und leidenschaftlichen Mannschaftsbusfahrer Dietmar Heck. Er verstarb unerwartet. Vor dem Mannschaftsbus, eingerahmt von unserem ehemaligen Trainer Christian Britscho und unserem Team-Manager Dirk Schneider sehen wir ihn dort, wo er immer gern war: Inmitten „seiner Jungs“ - jetzt ist er nicht mehr da. Jahrelang brachte Dietmar Heck unsere Jungs regelmäßig sicher zu den Auswärtsspielen und fieberte in jeder Sekunde mit. Ein wunderbarer Freund, der in unseren Herzen eine große Lücke hinterlässt. Seiner Familie schenken wir in dieser schweren Zeit all unsere positiven Gedanken. Ruhe in Frieden, Dietmar! Dein WSV

SV Rödinghausen

Auch in den kommenden drei Jahren wird die Genusswerkstatt by GOP für euer leibliches Wohl im Häcker Wiehenstadion sorgen 🍟🌭😋

Wuppertaler SV

Starker Partner in schweren Zeiten! 💪🏼 Der Wuppertaler SV bedankt sich bei @sunmakercom für die Unterstützung in dieser herausfordernden Zeit! 🔴🔵 _______________ #dankesunmaker #sunmaker #sportwetten

Wuppertaler SV

Der Wuppertaler SV bedankt sich bei sunmaker für die Unterstützung in dieser herausfordernden Zeit! 🔴🔵 #dankesunmaker

SV Rödinghausen

Sebastian Block nimmt sich eine Auszeit vom Fußball und wird den SVR nach fast 10 Jahren verlassen. Blocki, danke für diese unglaubliche Zeit! 🙏

SV Rödinghausen

Haktab Omar Traoré wird den SVR im Sommer verlassen und sich einem höherklassigen Verein anschließen. Danke für deine Einsätze und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg, Haki! 💪🏼#wirsindrödinghausen #wiehenelf

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Haktab Omar Traoré wird den SVR im Sommer verlassen und sich einem höherklassigen Verein anschließen. Danke für deine Einsätze und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg, Haki! 💪🏼

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Alles Gute, Loko(motive)! 🚂💪🏼

SV Rödinghausen

Mit Tobias Reithmeir begrüßen wir den ersten Neuzugang für die kommende Saison am Wiehen! Der 20-jährige Innenverteidiger mit 2. Liga-Erfahrung erhält einen Zwei-Jahres-Vertrag beim SVR 💪🏼

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Linus Meyer wird die Wiehenelf nach der Saison verlassen. Beide Parteien haben sich dazu entschieden, den auslaufenden Vertrag nach zwei erfolgreichen gemeinsamen Jahren nicht zu verlängern. Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute, Linus! 💪

Wuppertaler SV

Legendenporträts - Teil 7: Günter Pröpper 🦁 Zum Abschluss der Reihe beschäftigen wir uns mit einem, dem wir schon viele Texte gewidmet haben. Aber keinen einzigen zu viel! Pröpper war kein Magier. Er war nicht besonders groß, nicht besonders stark und auch sicherlich nicht der technisch bestausgebildete Spieler. Aber er war hungrig und eiskalt. In seinem Geburtsort Dorsten merkte man das schnell, zog den damaligen Halbstürmer mit 18 in die erste Mannschaft hoch und stieg bis in die Landesliga auf. Etwa 120 Kilometer entfernt von Dorsten liegt Osnabrück. Pröpper wechselte aus dem nördlichen Ruhrgebiet nach Niedersachsen und wurde dort, unter anderem neben Udo Lattek, zum Torjäger in der Regionalliga Nord. in der in der Saison 1967/68 gewann er mit 25 Treffern die Torjägerkanone, die damals natürlich noch keine war. Nach einem kurzen Abstecher nach Essen wechselte er zum WSV. Und damit begann die Erfolgsstory endgültig: 10 Jahre spielte Günter Pröpper an der Hubertusallee und war die gesamte Zeit über jeden Zweifel ein Spieler höchster Klasse. Von der zweiten Liga in die erste Staffel brachte Pröpper den WSV toretechnisch fast im Alleingang: In der Saison 1971/72 erzielte er 52 der 111 Tore in der damaligen Regionalliga. Bis heute unerreicht. Nach dem dritten Platz auf dem Treppchen der Bundesligatorjäger (hinter Gerd Müller und Jupp Heynckes) war er in der folgenden Saison einer der wenigen Spieler, die beim WSV ein internationales Match im UEFA-Cup bestreiten durften. Ruch Chorzow war der Gegner, der "Meister" mal wieder Torschütze. Der zurückhaltende und faire Stürmer beendete 1979 seine Karriere, war danach bei der Stadt Wuppertal beschäftigt und dem WSV auch sonst ein ständiger Begleiter. Weitere Posten im Fußball (Torwarttrainer, Co-Trainer usw.) übernahm er gern, musste sich selbst aber nicht in erster Reihe sehen. Zurückhaltend eben. Bis heute ist Günter Pröpper 78 Jahre jung und zusammen mit seiner Ehefrau regelmäßiger Gast im Stadion am Zoo. Lieber Günter, wir verbleiben mit einem großen "Danke" - du bist immer ein gern gesehener Gast in unserer Mitte! #wuppertal #wuppertalersv #günterpröpper #legendenporträts #wsvlegenden #meisterpröpper

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Legendenporträts - Teil 7: Günter Pröpper 🦁 Tavarez, Pröpper, Jung und Co.: Mit den WSV-Legendenporträts stellen wir euch in der sportfreien Zeit regelmäßig Spieler und Trainer vor, die den Status "Legende" erreicht haben. Zum Abschluss der Reihe beschäftigen wir uns mit einem, dem wir schon viele Texte gewidmet haben. Aber keinen einzigen zu viel! In Wuppertal etwas über Günter Pröpper zu erzählen, das noch nicht jeder weiß, ist fast unmöglich. Die ganze Pröpper-Story an sich ist aber schön genug, dass man sie immer wieder gern in Gänze liest und das sie, wie es zum "Meister" passt, auch komplett ohne Skandale oder böses Blut auskommt. Günter Pröpper war als Aktiver ein charakterlicher Vollprofi - fußballerisch war das wahrlich nicht immer der Fall. Pröpper war kein Magier. Er war nicht besonders groß, nicht besonders stark und auch sicherlich nicht der technisch bestausgebildete Spieler. Aber er war hungrig und eiskalt. In seinem Geburtsort Dorsten merkte man das schnell, zog den damaligen Halbstürmer mit 18 in die erste Mannschaft hoch und stieg bis in die Landesliga auf. Etwa 120 Kilometer entfernt von Dorsten liegt Osnabrück. Pröpper wechselte aus dem nördlichen Ruhrgebiet nach Niedersachsen und wurde dort, unter anderem neben Udo Lattek, zum Torjäger in der Regionalliga Nord. in der in der Saison 1967/68 gewann er mit 25 Treffern die Torjägerkanone, die damals natürlich noch keine war. Nach einem kurzen Abstecher nach Essen wechselte er zum WSV. Und damit begann die Erfolgsstory endgültig: 10 Jahre spielte Günter Pröpper an der Hubertusallee und war die gesamte Zeit über jeden Zweifel ein Spieler höchster Klasse. Von der zweiten Liga in die erste Staffel brachte Pröpper den WSV toretechnisch fast im Alleingang: In der Saison 1971/72 erzielte er 52 der 111 Tore in der damaligen Regionalliga. Bis heute unerreicht. Nach dem dritten Platz auf dem Treppchen der Bundesligatorjäger (hinter Gerd Müller und Jupp Heynckes) war er in der folgenden Saison einer der wenigen Spieler, die beim WSV ein internationales Match im UEFA-Cup bestreiten durften. Ruch Chorzow war der Gegner, der "Meister" mal wieder Torschütze. Der zurückhaltende und faire Stürmer beendete 1979 seine Karriere, war danach bei der Stadt Wuppertal beschäftigt und dem WSV auch sonst ein ständiger Begleiter. Weitere Posten im Fußball (Torwarttrainer, Co-Trainer usw.) übernahm er gern, musste sich selbst aber nicht in erster Reihe sehen. Zurückhaltend eben. Bis heute ist Günter Pröpper 78 Jahre jung und zusammen mit seiner Ehefrau regelmäßiger Gast im Stadion am Zoo. Wenn es die Zeit zulässt ist er auch für kleine Projekte unserer Medienabteilung zu haben (Trikotvideo mit Enes Topal 2018, Rückblick auf Spiele gegen Borussia Mönchengladbach 2017). _____ Lieber Günter, das, was wir hier schreiben können, wird nicht im Ansatz dem gerecht, was du für den Verein bist. So verbleiben wir mit einem großen "Danke" - du bist immer ein gern gesehener Gast in unserer Mitte!

SV Rödinghausen

Der Krombacher Westfalenpokal wird weiterhin pausieren. Auch im Juni soll es keine Spiele geben. Voraussichtlich im September soll der Anpfiff der Halbfinalspiele erfolgen ⚽️