18:41 - 13. Spielminute

Gelbe Karte (Heidenheim)
Kerschbaumer
Heidenheim

18:51 - 22. Spielminute

Gelbe Karte (Fürth)
Mavraj
Fürth

18:54 - 25. Spielminute

Gelbe Karte (Heidenheim)
Föhrenbach
Heidenheim

19:03 - 34. Spielminute

Gelbe Karte (Heidenheim)
Dorsch
Heidenheim

19:10 - 42. Spielminute

Gelbe Karte (Fürth)
Meyerhöfer
Fürth

19:44 - 58. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
T. Mohr
für Kerschbaumer
Heidenheim

19:44 - 58. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Thomalla
für D. Otto
Heidenheim

19:47 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
S. Ernst
für Raum
Fürth

19:49 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Nielsen
für Keita-Ruel
Fürth

19:49 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Leweling
für Sarpei
Fürth

19:50 - 64. Spielminute

Gelbe Karte (Fürth)
Green
Fürth

19:52 - 66. Spielminute

Gelbe Karte (Heidenheim)
Leipertz
Heidenheim

19:59 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Multhaup
für Leipertz
Heidenheim

19:59 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Schimmer
für Dorsch
Heidenheim

20:09 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Jaeckel
für Green
Fürth

20:09 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Tillman
für Hrgota
Fürth

20:18 - 90. + 2 Spielminute

Gelbe Karte (Heidenheim)
Busch
Heidenheim

FUE

HDH

2. Bundesliga

Heidenheim tritt auf der Stelle: 0:0 in Fürth

Funk und Müller sind nicht zu überwinden

Heidenheim tritt auf der Stelle: 0:0 in Fürth

Daniel Keita-Ruel & Timo Beermann

Fürths Stürmer Daniel Keita-Ruel (l.) wird von Heidenheims Innenverteidiger Timo Beermann geblockt. imago images

Fürths Trainer Stefan Leitl veränderte seine Startelf nach dem 1:0-Derbysieg beim 1. FC Nürnberg auf drei Positionen: Funk (Tor), Raum und Sarpei spielten für Burchert (Rückenprobleme, nicht im Kader), Ernst und Redondo (beide Bank).

Heidenheims Coach Frank Schmidt tauschte im Vergleich zum 4:1-Heimsieg gegen Jahn Regensburg nur einmal Personal: Griesbeck rückte für Thomalla (Bank) in die Aufstellung.

Fürth hat Vorteile, Otto aber die beste Chance

Die Spielvereinigung blieb ihrem 4-3-3-System treu, während der FCH auf ein 4-4-2 mit Raute im Mittelfeld setzte. Beide Teams liefen sich schon früh mit dem Ziel an, den gegnerischen Spielaufbau zu stören. Besser in den Zweikämpfen war das Kleeblatt, das sich dadurch schnell auch ein spielerisches Übergewicht erarbeiten konnte. Mit zahlreichen Kurzpässen entrissen sich die Franken der Pressing-Umklammerung und arbeiteten sich nach vorne, jedoch ohne dabei selbst gefährlich zum Abschluss zu kommen. Die Schwaben taten sich dagegen lange schwer, verbuchten aber die einzige hochkarätige Chance im ersten Durchgang, als Mainka mit einem feinen langen Ball Otto auf die Reise schickte, doch der Stürmer schob frei vor Funk knapp links vorbei (7.).

Spieler des Spiels
Fürth

Paul Seguin Mittelfeld

2
Spielnote

Eine Partie, die zu Unrecht torlos endete, da zwei starke Mannschaften voll wie auch ansehnlich auf Sieg spielten. Dass es indes keinen Verlierer gab, geht aufgrund des Chancenpatts in Ordnung.

2
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Fürth
Fürth

M. Funk 2,5 - Meyerhöfer 3 , Caligiuri 2,5, Mavraj 2,5 , Wittek 3 - Sarpei 2,5 , Seguin 2, Green 3,5 , Hrgota 4 , Raum 4,5 - Keita-Ruel 3,5

Heidenheim
Heidenheim

Ke. Müller 3 - Busch 3 , P. Mainka 3, Beermann 2,5, Föhrenbach 3 - Griesbeck 2,5, Kerschbaumer 4 , Dorsch 3,5 , Leipertz 3 - Kleindienst 2,5, D. Otto 4

Schiedsrichter-Team
Michael Bacher

Michael Bacher Amerang-Kirchensur

3,5
Spielinfo

Stadion

Sportpark Ronhof I Thomas Sommer

Etwa zur Hälfte des ersten Abschnitts änderte Schmidt die Taktik und stellte auf ein 4-4-2-System mit einer Kette im Mittelfeld um. Fürth hatte zwischenzeitlich Probleme, sich daran anzupassen, bekam die Gäste von der Ostalb dann aber wieder besser in den Griff. Insgesamt blieb die Spielvereinigung spielbestimmend, war besser in den Zweikämpfen und machte das Spiel. Allerdings fehlte es an Tiefenläufen, Bewegung ohne Ball, Kreativität und Ideen, um die zweitbeste Defensive der 2. Liga ernsthaft zu bedrängen. Torlos ging es in die Pause.

Mohr trifft den Pfosten, Thomalla scheitert an Funk

2. Bundesliga, 32. Spieltag

Nach Wiederbeginn flachte die Partie erheblich ab. Zwar hatte Keita-Ruel die bis dahin beste Fürther Möglichkeit (51.), doch danach gelang hüben wie drüben nahezu nichts mehr. Während die Zweikampfhärte zunahm, nahm die spielerische Qualität immer mehr ab. Vor allem die jeweiligen Top-Stürmer Hrgota und Kleindienst tauchten regelrecht ab und waren kaum ins Spiel eingebunden. Viele Wechsel taten zudem das Übrige. Das Tempo kam zwischenzeitlich nahezu zum Erliegen.

Erst ab der 71. Minute kam wieder Schwung in die Begegnung. Der beim Kleeblatt eingewechselte Nielsen schoss aus etwa zwölf Metern haarscharf über das Tor. Schmidt reagierte, brachte frische Offensivspieler und stellte auch sein Team offensiver ein. Der FCH erhöhte dadurch den Druck auf dem Rasen, während die SpVgg auf Kontermöglichkeiten lauerte. In dieser Phase hatte der eingewechselte Ex-Fürther Mohr die beste Möglichkeit, als er aus 20 Metern an den linken Pfosten schoss (84.). In der Nachspielzeit hatte Heidenheim dann noch einmal den Sieg auf dem Fuß: Ein Querpass an die Fünfmetergrenze erreichte Joker Thomalla, der den Ball aufs Tor lenkte, doch Funk rettete per Fußabwehr (90.+3).

Am 33. Spieltag (Sonntag, 21. Juni, 15.30 Uhr) tritt die SpVgg beim VfL Bochum an, Heidenheim empfängt den HSV zum Spitzenspiel.