13:55 - 26. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Castro
Stuttgart

13:59 - 30. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Girth
für Amenyido
Osnabrück

14:11 - 42. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
N. Schmidt
Osnabrück

14:44 - 57. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Mola
Stuttgart

14:46 - 59. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
Trapp
Osnabrück

14:48 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Agu
für Engel
Osnabrück

14:47 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Ouahim
für N. Schmidt
Osnabrück

14:48 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Wamangituka
für Mola
Stuttgart

14:48 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Klement
für Mangala
Stuttgart

14:56 - 69. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
Agu
Osnabrück

15:02 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Kalajdzic
für Al Ghaddioui
Stuttgart

15:02 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Churlinov
für P. Stenzel
Stuttgart

15:03 - 76. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Gonzalez
Stuttgart

15:12 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Gomez
für P. Förster
Stuttgart

15:17 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Heider
für Girth
Osnabrück

15:18 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
S. Köhler
für Blacha
Osnabrück

VFB

OSN

2. Bundesliga

Stuttgart stolpert: Stabiler VfL ärgert harmlosen VfB erneut

Nur 0:0 gegen Osnabrück

Stuttgart stolpert: Stabiler VfL ärgert harmlosen VfB erneut

Hier geht Taffertshofer ins Duell mit Endo

Härte in den Zweikämpfen: Hier geht Taffertshofer ins Duell mit Endo. imago images

VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo nahm nach dem 2:0-Sieg bei Dynamo Dresden nur eine personelle Veränderung vor und brachte in der Innenverteidigung den zuletzt Gelb-gesperrten Badstuber für Kempf.

Osnabrücks Coach Daniel Thioune wechselte im Vergleich zum 2:2 gegen Jahn Regensburg gleich viermal: Engel, Schmidt, Ajdini und Henning vertraten Agu, Wolze, Ouahim und den verletzten Ceesay.

Spieler des Spiels
Stuttgart

Wataru Endo Mittelfeld

2
Spielnote

Eine an den taktischen Fesseln der Gäste leidende und an Höhepunkten arme Partie, die keinen Sieger verdient hat.

4
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Stuttgart
Stuttgart

Kobel 3 - P. Stenzel 3,5 , Badstuber 3, M. Kaminski 3, Mola 3,5 - W. Endo 2, Castro 4 , Mangala 4,5 , P. Förster 4 , Gonzalez 3,5 - Al Ghaddioui 4,5

Osnabrück
Osnabrück

Kühn 3 - Ajdini 3,5, Gugganig 3, Trapp 3 , Engel 3 - U. Taffertshofer 3,5, Blacha 3,5 , Heyer 3, Br. Henning 2,5, N. Schmidt 3,5 - Amenyido

Schiedsrichter-Team
Tobias Welz

Tobias Welz Wiesbaden

3
Spielinfo

Stadion

Mercedes-Benz-Arena

Der VfL hatte dem VfB bereits im Hinspiel alle drei Punkte geklaut und zuletzt auch Spitzenreiter Bielefeld auf der Alm geärgert, entsprechend mutig und engagiert traten die Gäste bei etwas unkonzentrierten Hausherren an.

Der 30. Spieltag

Osnabrück ging von Anfang mit Vollgas in jeden Zweikampf und machte dem VfB das Leben vor allem in der Offensive extrem schwer, Torchancen entstanden für die Schwaben bis auf Al Ghaddioui (12.) und Mangala (6., 43.) im Grunde keine. Auf der Gegenseite probierte es der VfL nach Balleroberung immer wieder schnell nach vorne und hätte den Favoriten kurz vor der Pause beinahe düpiert, doch der für den verletzten Amenyido eingewechselte Girth traf vor dem leeren Tor nur den Pfosten (40.). Zum Glück für den Joker hätte der Video-Assistent nachträglich auf Abseits entschieden.

Mit wenigen Höhepunkten verabschiedeten sich beide Mannschaften in die Pause. Der VfB kam mit mehr Energie aus der Kabine, eine kurze Druckphase brachte den Aufsteiger auf der Gegenseite aber ebenfalls nur selten in Verlegenheit. Matarazzo reagierte und brachte neben Klement Wamangituka, später noch Kalajdzic, Churlinov und Gomez. Einzig: Die Ideen fehlten und Torchancen erst recht.

So ärgerte ein tapferer Außenseiter den Aufstiegsaspiranten aus Stuttgart ein zweites Mal in dieser Saison und nahm letztlich einen hochverdienten Punkt mit. Positiv für die Schwaben: Parallel unterlag Heidenheim in Hannover, sodass der Vorsprung auf Platz drei sogar ausgebaut wurde. Am Montagabend könnte der HSV mit einem Sieg gegen Kiel jedoch auf Platz zwei springen.

Stuttgart tritt am 31. Spieltag am Sonntag (13.30 Uhr) im Derby beim Karlsruher SC an. Osnabrück empfängt bereits am Samstag (13 Uhr) den VfL Bochum.