Landespokal Bayern 2018/19, Finale
14:38 - 22. Spielminute

Tor 0:1
Hägele

Würzburg

14:56 - 40. Spielminute

Gelbe Karte
Kizilyar
Aschaffenburg

15:00 - 44. Spielminute

Gelbe Karte
Sontheimer
Würzburg

15:33 - 60. Spielminute

Spielerwechsel
Beinenz
für Zehnder
Aschaffenburg

15:36 - 63. Spielminute

Spielerwechsel
Gnaase
für Sontheimer
Würzburg

15:38 - 65. Spielminute

Tor 0:2
P. Göbel

Würzburg

15:47 - 74. Spielminute

Spielerwechsel
Harrer
für Oppermann
Aschaffenburg

15:48 - 74. Spielminute

Spielerwechsel
P. Breitkreuz
für Baumann
Würzburg

15:53 - 80. Spielminute

Spielerwechsel
Verkamp
für Grünewald
Aschaffenburg

15:55 - 82. Spielminute

Gelbe Karte
S. Schmidt
Aschaffenburg

16:01 - 88. Spielminute

Spielerwechsel
Ünlücifci
für Kaufmann
Würzburg

16:04 - 90. + 1 Spielminute

Tor 0:3
Ademi

Würzburg

ASC

WÜR

FWK souverän in Aschaffenburg

Würzburg gewinnt Mainfranken-Derby

Daniel Hägele

Bejubelt seinen Treffer zum 1:0: Daniel Hägele von den Würzburger Kickers. imago

Im bayerischen Landespokalfinale kam es zum Mainfranken-Derby zwischen Viktoria Aschaffenburg und den Würzburger Kickers. Der Favorit aus Würzburg ergriff sofort die Initiative und machte Druck auf die tiefstehende Viktoria-Defensive. Der Regionalligist schaffte es allerdings, klare Chancen der Gäste zu verhindern. Die Kickers benötigten eine Standardsituation zum 1:0: In der 22. Minute stimmte die Zuordnung der Aschaffenburger Hintermannschaft nicht und Hägele konnte völlig unbedrängt einköpfen. Nach der Führung kamen auch die Gastgeber kamen zu guten Gelegenheiten, allerdings verpasste Kapitän Schmidt eine Schnitzer-Hereingabe knapp (35.) und nur eine Minute später konnte Verstappen einen Schuss von Schnitzer abwehren (36.). Mit der knappen Führung des Favoriten ging es in die Pause.

Göbel sehenswert - Ademi macht alles klar

Der zweite Durchgang begann mit zwei Großchancen für die Kickers, allerdings scheiterte Sontheimer im Eins-gegen-eins an Birk (49.) und Kaufmann verzog in der 52. Minute deutlich. Gerade als die Aschaffenburger wieder etwas aufkamen markierte Göbel mit einem Traumtor aus 20 Metern das 2:0. Die Viktoria versuchte sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen, jedoch gelang es dem Außenseiter nicht, gefährlich vor das Tor der Würzburger zu kommen. Ademi besorgte in der Nachspielzeit mit einem schönen Schlenzer ins rechte Eck den 3:0-Endstand. Damit gewinnt Würzburg verdient den Bayerischen Landespokal und darf in der nächsten Saison im DFB-Pokal starten.